Martha Argerich, Janine Jansen, Mischa Maisky, Yoav Levanon und Elisabeth Leonskaja spielen Werke von Liszt, Grieg, Haydn und Mendelssohn.
Le Piano Symphonique Festival 2024 — Mit Michael Sanderling und dem Luzerner Sinfonieorchester
Besetzung
Yoav Levanon — Klavier
Elisabeth Leonskaja — Klavier
Martha Argerich — Klavier
Janine Jansen — Violine
Mischa Maisky — Cello
Luzerner Sinfonieorchester — Orchester
Michael Sanderling — Dirigent
Programmhinweise
Das Luzerner Klavierfestival Le Piano Symphonique ist zurück mit einer absolut mitreißenden dritten Ausgabe, bei der die legendäre Martha Argerich als Gastkünstlerin (pianiste associée) im Mittelpunkt steht!
Dieses hochkarätige Konzert beginnt mit zwei Klavierkonzerten aus dem neunzehnten Jahrhundert, beide Meilensteine des Repertoires. Zuerst betritt Yoav Levanon die Bühne, um Liszts Klavierkonzert Nr. 1 zusammen mit dem Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Maestro Michael Sanderling aufzuführen. Ein einziges chromatisches Thema dominiert die Komposition und soll angeblich mit den Worten „Das versteht ihr alle nicht, haha!“ vom Schwiegersohn des Komponisten, Hans von Bülow, einem der frühesten Interpreten des Konzerts, gesungen worden sein. In der romantischen Tradition geht es weiter mit Elisabeth Leonskaja und Griegs Klavierkonzert in a-Moll, Op. 51, dem einzigen concertanten Werk des Komponisten. Ein sofortiger Kritikererfolg, wurde Griegs Meisterwerk in Dänemark komponiert, ist jedoch voller norwegischer Melodien und einer Melancholie für seine Heimat. Danach folgt ein Kammermusik-Traumteam, wenn die pianiste associée Argerich selbst zusammen mit den Virtuosen Janine Jansen und Mischa Maisky im Haydn-Klaviertrio Nr. 39 in G-Dur – auch „Zigeunertrio“ genannt, da der berühmte letzte Satz (das „Zigeuner-Rondo“) in ungarischem Stil komponiert ist – im Rampenlicht steht. Das Konzert endet romantisch mit Mendelssohns Klaviertrio Nr. 1 in d-Moll, Op. 41, der beliebtesten Kammermusikkomposition des Komponisten, voller einprägsamer Melodien und bewegender Harmonien.
Foto © Tom Howard / Barbican
Janine Jansen erscheint mit freundlicher Genehmigung von Decca Classics. Elisabeth Leonskaja und Yoav Levanon erscheinen mit freundlicher Genehmigung von Warner Classics.





