Zubin Mehta dirigiert Beethoven, Ben-Haim, Saint-Saëns, Weber und Ravel.
Ein historisches gemeinsames Konzert mit den Berliner Philharmonikern und der Israelischen Philharmonie
Besetzung
Programmhinweise
Das Jahr ist 1990, und die weltberühmten Berliner Philharmoniker stehen kurz davor, ihre allererste Tournee in Israel zu beenden. Am Dirigentenpult an diesem historischen Abend: der legendäre Zubin Mehta, der die vorherigen sechs Konzerte der Tournee—in Haifa, Jerusalem und Tel Aviv—geleitet hat, die zum großen Finale im Fredric Mann Auditorium in Tel Aviv führen. Hier wird das großartige deutsche Orchester künstlerisch und symbolisch mit der Israel Philharmonic zusammenarbeiten.
Mit insgesamt 300 Musikern symbolisiert dieses Ensemble epischen Ausmaßes, das zwei der größten Orchester der Welt vereint, eine historische Versöhnung zwischen ihren Nationen. Der Psalm aus der Ersten Symphonie des israelischen Komponisten Paul Ben-Haim, der das Programm eröffnet, erklingt als bewegende Hommage an die jüdische Kultur. Die Feierlichkeiten enden mit einer mitreißenden, eindringlichen Aufführung von Beethovens Fünfter—einem der wenigen monumentalen Werke, die ein Konzert wie dieses würdig abschließen können!



