Programm

Joseph Haydn, Symphony No. 90 in C major

1. Adagio – Allegro assai

2. Andante

3. Minuet – Trio

4. Finale: Allegro assai

Aaron Copland, Dance Symphony

1. Introduction: Lento

2. Andante moderato

3. Allegro vivo

Jacques Offenbach/Manuel Rosenthal, Gaîté Parisienne

Overture (La Vie parisienne)

Allegro brillante (Mesdames de la Halle)

Polka (Le Voyage dans la lune)

Valse lente (Orphée aux enfers)

Tempo di marcia (Tromb-al-ca-zar)

Valse moderato (La Belle Hélène)

Vivo (La Vie parisienne)

Barcarolle (Les Contes d'Hoffmann, Les Fées du Rhin)

Allegro (Manuel Rosenthal)

Cancan (Orphée aux Enfers, Robinson Crusoé)

Allegro (Orphée aux enfers)

Allegro (Orphée aux enfers)

Vivo (Orphée aux enfers)

Gioachino Rossini, Duetto buffo di due gatti

Kurt Weill, Youkali

Kurt Weill, Lost in the Stars

Barbara Hannigan dirigiert und spielt Haydn, Copland, Offenbach und Weill – mit Marie-Nicole Lemieux.

Symphonieorchester von Montreal

Abonnenten

Besetzung

Programmhinweise

Die außergewöhnliche Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan kehrt in ihr Heimatland zurück, um das Orchestre symphonique de Montréal in einer sprudelnden Auswahl symphonischer und vokaler Werke zu leiten, mit einem Gastauftritt eines weiteren großartigen Kanadiers…

Hannigan zählt die Sinfonien von Haydn zu ihren unzähligen Fachgebieten und eröffnet das Programm stilvoll mit Nr. 90 in C, komponiert 1788 mit all der formalen Erfindungsgabe und dem schalkhaften Humor — einschließlich eines seiner berühmten musikalischen Scherze im Finale —, die das Werk seiner Londoner Periode prägen sollten. Danach folgt Coplands Dance Symphony, eine Mischung aus ausgelassener Energie und zurückhaltendem Lyrismus, ursprünglich für ein nie aufgeführtes Ballett gedacht; und das Pastiche Gaîté parisienne, eine Sammlung einiger der beliebtesten Melodien von Jacques Offenbach, darunter die sublime Barcarolle aus Les Contes d’Hoffmann — gesungen von Hannigan selbst zusammen mit der legendären Altistin Marie-Nicole Lemieux! Der Abend endet unvergesslich mit zwei Liedern von Kurt Weill: dem sehnsuchtsvollen „Lost in the Stars“ und dem verführerischen Tango „Youkali“, meisterhaft aufgeführt und dirigiert von einer der erstaunlichsten Künstlerinnen unserer Zeit.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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