Klaus Mäkelä dirigiert Saariaho, Strauss, Dusapin und Scriabin.
Orchester von Paris
Besetzung
Klaus Mäkelä — Dirigent
Programmhinweise
Die Philharmonie de Paris widmet dieses Konzert dem Andenken an den deutschen Pianisten und Dirigenten Lars Vogt, der am Montag, den 5. September 2022, verstorben ist.
Folgen Sie dem stratosphärischen Talent Klaus Mäkelä auf einer kosmischen Reise live aus der Philharmonie de Paris: ein Programm jenseits dieser Welt, das eine Weltpremiere beinhaltet! Ein brandneues Werk von Pascal Dusapin steht neben anderen großen Namen der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts wie Kaija Saariaho, Richard Strauss und Alexander Skrjabin…
Die makellosen Musiker des Orchestre de Paris unter dem frisch ernannten Musikdirektor Mäkelä zögern nicht, uns mit Saariahos Asteroid 4179: Toutatis, inspiriert von einem der größten Asteroiden, dessen Umlaufbahn ihn regelmäßig in die Nähe der Erde bringt, ins große Unbekannte zu entführen. Große Fragen nach unserem Platz im Universum setzen sich fort mit Strauss’ vom Nietzsche inspirierten Also sprach Zarathustra, das für viele an die himmlische Schönheit von 2001: Odyssee im Weltraum erinnert. Die Weltpremiere von Pascal Dusapins A Linea eröffnet den zweiten Akt und hinterfragt das Konzept von Klangräumen. Unsere musikalische Reise endet mit Skrjabins epischem Poem of Ecstasy, einem einteiligen sinfonischen Gedicht, dessen acht Hauptthemen zu einem jubelnden und unvergesslichen Finale führen.
Foto: Klaus Mäkelä © Marco Borggreve
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