Programm

Franz von Suppé, Die leichte Kavallerie

Overture

Arrigo Boito, Mefistofele

I, 2: "Son lo spirito che nega" (Mefistofele)

Giacomo Puccini, Manon Lescaut

Intermezzo

Giuseppe Verdi, Falstaff

I, 1: "L'Onore! Ladri!"

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Suite from "The Nutcracker"

Russian Dance

Florence Price, Adoration (arr. Elaine Fine)

Erich Wolfgang Korngold, Straussiana

Richard Wagner, Das Rheingold, WWV 86A

"Abendlich strahlt der Sonne Auge"

Jules Massenet, "Méditation" from Thaïs

Maurice Ravel, Daphnis et Chloé, Suite No. 2

Jerry Bock/Sheldon Harnick, Fiddler on the Roof

If I Were a Rich Man

Zequinha de Abreu, Tico-Tico

Johann Strauss II, Wiener Blut (Viennese Blood), Waltz, Op. 354

Das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker 2026

Mit Lorenzo Viotti und Rolex-Botschafter Bryn Terfel

Besetzung

Bryn Terfel  — Bassbariton

Wiener Staatsballett

Wiener Philharmoniker

Lorenzo Viotti  — Dirigent

Programmhinweise

Jedes Jahr, wenn die Tage länger werden, bereitet sich Österreich auf einen der Höhepunkte des klassischen Kalenders vor: das Sommernachtkonzert der Wiener Philharmoniker. Dieses 2004 ins Leben gerufene Ereignis bringt das renommierte Orchester zusammen mit einigen der weltweit berühmtesten Solisten — vor einem Publikum von bis zu 60.000 Menschen — in den Gärten des weltberühmten Schlosses Schönbrunn in Wien, einem UNESCO-Weltkulturerbe.

Bei der Ausgabe 2026 geben der italienische Maestro Lorenzo Viotti und der walisische Bassbariton Sir Bryn Terfel (Rolex-Testimonial seit 2007) ihr Debüt beim Sommernachtkonzert mit einem internationalen Programm von beeindruckender Vielfalt, in dem Sir Bryn in Lieblingsopernarien aus Boitos Mefistofele, Verdis Falstaff und Wagners Das Rheingold zu hören sein wird, sowie dem Broadway-Standard „If I Were a Rich Man“ aus Fiddler on the Roof. Das Programm umfasst außerdem Massenets beliebte „Meditation“ aus Thaïs, den temperamentvollen Russischen Tanz aus Tschaikowskys Nussknacker, Korngolds reizvolle Hommage an den „Walzerkönig“ Johann Strauss II in Straussiana, eine Suite aus Ravels opulenter Daphnis et Chloé (mit dem Wiener Staatsballett in einer Choreografie von Eno Peçi), eine Orchesterfassung von Florence Prices lyrischem Adoration und noch weitere Überraschungen.

Foto © Julius Silver

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