Programm

Maurice Ravel, Sonata for Violin and Piano No. 2 in G Major

1. Allegretto

2. Blues

3. Perpetuum mobile

Gabriel Fauré, Piano Quartet No. 1 in C Minor, Op. 15

1. Allegro molto moderato

2. Scherzo. Allegro vivace

3. Adagio

4. Allegro molto

Antonín Dvořák, Piano Quintet No. 2 in A Major, Op. 81

1. Allegro, ma non tanto

2. Dumka. Andante con moto

3. Scherzo (Furiant). Molto vivace

4. Finale. Allegro

Sol Gabetta spielt Ravel, Fauré und Dvořák.

Sol Gabetta beim Solsberg Festival (III/III)

Abonnenten

Besetzung

Baiba Skride  — Violine

Vilde Frang  — Violine

Ula Ulijona  — Viola

Sol Gabetta  — Cello

Bertrand Chamayou  — Klavier

Frank Braley  — Klavier

Programmhinweise

Das dritte Konzert der Stars Sol Gabetta, Baïba Skride, Vilde Frang, Ula Ulijona, Bertrand Chamayou und Frank Braley beim Solsberg Festival 2012 ist Ravel, Fauré und Dvořák gewidmet.

Das Solsberg Festival wurde 2006 von der argentinischen Cellistin Sol Gabetta gegründet, die heute dessen künstlerische Leiterin ist. An einem außergewöhnlichen Ort – der Barockkirche St. Martin in Rheinfelden und dem Kloster von Olsberg – versammelt das Festival einmal im Jahr einige der besten zeitgenössischen Talente der Welt in einer freundlichen Atmosphäre mit außergewöhnlichen Konzerten.

Im Jahr 2012 begrüßt die 7. Ausgabe des Festivals ausgewählte Musiker neben Sol Gabetta: die Geigerinnen Baïba Skride (1. Preis beim Queen Elisabeth Wettbewerb 2001) und Vilde Frang (die ihr Debüt beim Lucerne Festival unter der Leitung von Bernard Haitink gab), die Bratschistin Ula Ulijona (1. Preis beim Primrose International Viola Competition und Solistin des Kremerata Baltica Kammerorchesters der baltischen Länder). Ihnen schließen sich die Pianisten Bertrand Chamayou (der 2012 mit einer Victoire de la Musique classique in der Kategorie Instrumentalsolist des Jahres ausgezeichnet wurde) und Frank Braley (Premier Grand Prix und Prix du Public beim Queen Elisabeth Wettbewerb 1991 im Alter von nur 22 Jahren) an.

Baïba Skride und Frank Braley eröffnen dieses Konzert mit Ravels Sonate für Violine und Klavier Nr. 2, „eine reizvolle Mischung aus französischen impressionistischen Texturen mit Anklängen von Jazz“ (Center for Jazz Arts). Das Konzert wird mit der Aufführung eines der berühmtesten Kammermusikwerke von Gabriel Fauré fortgesetzt, seinem Klavierquartett Nr. 1 in c-Moll, Op. 15. Schließlich spielen die Musiker das Quintett für Klavier und Streicher Nr. 2 in A-Dur, Op. 81, eines der schönsten Quintette von Dvořák.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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