Sol Gabetta spielt Elgars Cellokonzert.
Mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern
Besetzung
Programmhinweise
Obwohl Elgar während des Ersten Weltkriegs fast nichts schrieb, komponierte er 1919 sein letztes großes Werk, das Cellokonzert in e-Moll. Anfangs beim Publikum unbeliebt, wurde es schließlich zu einem seiner größten Erfolge sowie zu einem Höhepunkt des Cellorepertoires. In dieser Aufführung spielt die gefeierte Sol Gabetta das Werk und gibt ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Das Programm wird abgerundet durch Ligetis Atmospheres, die Ouvertüre zum ersten Akt von Wagners Lohengrin und Strawinskys Das Frühlingsopfer.



