Programm

Antonín Dvořák, Cello Concerto No. 2 in B Minor, Op. 104

1. Allegro

2. Adagio ma non troppo

3. Finale – Allegro moderato

Traditionell/Pablo Casals, El Cant dels Ocells (Song of the Birds)

Ludwig van Beethoven, Coriolan Overture, Op. 62

Ludwig van Beethoven, Concerto for Violin, Cello, and Piano in C Major, Op. 56 ("Triple Concerto")

1. Allegro

2. Largo (attacca)

3. Rondo alla polacca

Naomi Shemer/Lahav Shani, Jerusalem of Gold (arrangement for violin, cello, and piano)

Ludwig van Beethoven, Symphony No. 5 in C Minor, Op. 67

1. Allegro con brio

2. Andante con moto

3. Scherzo. Allegro

4. Allegro

Vasily Petrenko dirigiert Dvořák und Beethoven — Mit Pablo Ferrández-Castro, Renaud Capuçon, Lahav Shani und Kian Soltani

Israelisches Philharmonisches Orchester

Abonnenten

Besetzung

Pablo Ferrández-Castro  — Cello

Renaud Capuçon  — Violine

Kian Soltani  — Cello

Lahav Shani  — Klavier

Israelische Philharmonie

Vasily Petrenko  — Dirigent

Programmhinweise

Renaud Capuçon—einer der heute gefragtesten Geiger—tritt gemeinsam mit dem außergewöhnlichen Pianisten und Dirigenten Lahav Shani sowie Kian Soltani (vom Gramophone als „reine Perfektion“ beschrieben) und dem renommierten Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Vasily Petrenko bei diesem unvergesslichen Ereignis auf, das Teil eines Marathonabends mit Favoriten ist. Dieser beginnt mit Pablo Ferrández-Castros leidenschaftlicher Aufführung von Dvořáks monumentalem Cellokonzert (plus einer Transkription des großen Pablo Casals) und endet mit einer mitreißenden Darbietung von Beethovens Fünfter Symphonie!

„Etwas wirklich Neues“ nannte Beethoven selbst sein „Triple“ Konzert für Violine, Cello und Klavier in einem Brief an seinen Verleger. Und dieses bezaubernde und ikonische Werk ist tatsächlich voller Innovation: Das melodische und dynamische Gleichgewicht, das zwischen drei sehr unterschiedlichen Soloinstrumenten—und zwischen dem Trio und dem begleitenden Orchester—verteilt ist, war zuvor kaum oder nie zu hören!

Momente anspruchsvoller Kammermusik, die über subtilen orchestralen Texturen schweben, Violin- und Cellosoli, die um die Vorherrschaft wetteifern, autoritäre Ausrufe des Klaviers sowie höfliche, aber leidenschaftliche Dialoge zwischen Solisten und Orchester tragen alle zum hervorragenden Ruf dieses Meisterwerks bei, das seit mehr als 200 Jahren das Publikum bewegt und begeistert.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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