Programm

Alexander Skrjabin, Prelude In B-Flat Minor Op. 37, No. 1

Alexander Skrjabin, Prelude in B flat Minor, Op. 11, No. 16

Alexander Skrjabin, 4 Pieces, Op. 51

4. Danse languide

Alexander Skrjabin, 2 Danses, Op. 73

1. Guirlandes

Alexander Skrjabin, Piano Sonata No. 7, Op. 64 "White Mass"

Maurice Ravel, Valses nobles et sentimentales

1. Modéré

2. Assez lent

3. Modéré

4. Assez animé

5. Presque lent

6. Assez vif

7. Moins vif

8. Lent

Robert Schumann, Waldszenen (Forest Scenes), Op.82

Franz Liszt, Après une lecture de Dante: Fantasia quasi sonata, S. 161/7

Johann Sebastian Bach/Antonio Vivaldi, Sicilienne, Largo from Concerto in D Minor BWV 596 after Vivaldi

Pjotr Iljitsch Tschaikowski/Arcadi Volodos, 16 Songs for Children: 10. Berceuse (Lullaby in a Storm)

Alexander Skrjabin, Feuillet d'album Op. 45 No. 1

Arcadi Volodos spielt Scriabin, Ravel, Schumann und Liszt.

Konzert im Wiener Musikverein

Abonnenten

Besetzung

Arcadi Volodos  — Klavier

Programmhinweise

Legendärer, selten gefilmter Pianist Arcadi Volodos widmet ein Recital Werken von Scriabin, Ravel, Schumann und Liszt im Herzen des traditionsreichen Musikvereins in Wien.

Ein „Klaviergenie“, wie er genannt wird, ist Arcadi Volodos ein unglaublicher Pianist, der insbesondere für die hohe Technik seiner Spielkunst und seine subtile musikalische Phrasierung bekannt ist, die seine Aufführungen äußerst poetisch machen. Als einer der besten Pianisten unserer Zeit gilt Arcadi Volodos, der bei Galina Eguizarova am Moskauer Konservatorium studierte. Er hat bereits mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra, der Staatskapelle Dresden und unter der Leitung der größten Dirigenten unserer Zeit gespielt. Oft mit Vladimir Horowitz verglichen, ist Arcadi Volodos’ Spielkunst voller Geschicklichkeit, Kraft und Sanftheit.

Für dieses Konzert im Wiener Musikverein 2009 bringt er große Finesse und Virtuosität in Scriabins Präludien ein, bevor er die subtilsten musikalischen Motive von Ravels Valses nobles et sentimentales interpretiert. Mit Schumanns Waldszenen führt er das Publikum auf einen sehr lebendigen musikalischen Spaziergang im Wald, bevor das abschließende Werk des Programms, Liszts grandiose und donnernd virtuose Fantasia quasi sonata, erklingt. (Verpassen Sie nicht die atemberaubenden Zugaben von Bach, Tschaikowsky und Scriabin, einschließlich Volodos’ eigener Arrangements!)

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