Hommage an Jacqueline du Pré
Ein Film von Christopher Nupen
Besetzung
Jacqueline du Pré — Cello
Christopher Nupen — Erzähler
Mit:
Elizabeth Wilson — Musikwissenschaftler (for a male) / Musikwissenschaftlerin (for a female), Cello
Programmhinweise
Wenn die Geschichte von Jacqueline du Pré eine der herzzerreißendsten in der Musikgeschichte bleibt—eine Cellistin mit scheinbar grenzenlosem Talent und Großzügigkeit des Geistes, die vor ihrem dreißigsten Geburtstag an Multipler Sklerose erkrankte—dann ist die anhaltende Liebe und Zuneigung, die ihr Andenken noch immer inspiriert, ein Zeugnis für ihr unerschütterliches Vermächtnis als Musikerin und als Mensch. Diese halbstündige Spezialsendung des Dokumentarfilmers Christopher Nupen, der begann, mit du Pré zu arbeiten, als sie gerade 22 war, gibt uns einen kostbaren Einblick in das Phänomen, das in ihrer viel zu kurzen Zeit so viel erreicht hat.
Interviews mit Zubin Mehta (“Musiker liebten sie, sogar Menschen, die nie mit ihr gesprochen hatten”), Daniel Barenboim (“Ich habe nie zuvor oder danach jemanden getroffen, der so ein musikalischer Gesprächspartner war”), Pinchas Zukerman (“Sie war wahrscheinlich der großartigste Mensch, den ich je getroffen habe”) und Itzhak Perlman (“Ich kann das [‘Forellen’ Quintett] nicht mehr hören… Es ist nicht Jackie”) ergänzen Archivaufnahmen von Du Pré, die Couperin, Brahms, Schubert und das Elgar-Cellokonzert spielt, ein Stück, das auch Jahrzehnte nach ihrem viel zu frühen Tod untrennbar mit ihrem Genie verbunden ist.



