Programm

Jean-Philippe Rameau, Suite from "Les Boréades"

Hector Berlioz, Symphonie fantastique: An Episode in the Life of an Artist, in Five Parts, Op. 14

Sir Simon Rattle dirigiert Rameau und Berlioz.

Berliner Philharmoniker

Abonnenten

Besetzung

Programmhinweise

Verpassen Sie nicht dieses Archivmaterial aus dem Jahr 1993 von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern bei ihrem allerersten gemeinsamen Auftritt, der je auf Film festgehalten wurde! Sie präsentieren ein Programm mit zwei wegweisenden Werken: der Ballett-Suite aus Rameaus funkelndem und gewagtem Les Boréades und Berlioz’ unvergesslicher Symphonie fantastique.

Im Jahr 1993 sorgte Sir Simon Rattle bereits mit seinem meisterhaften Dirigat und seiner kühnen Programmgestaltung für Aufsehen. Nur sechs Jahre später wählte das Orchester ihn mit großer Mehrheit zu seinem künstlerischen Leiter und neuen Chefdirigenten als Nachfolger von Claudio Abbado. Dieses faszinierende Programm ist ein typisches Beispiel für die bahnbrechenden Entscheidungen, die ihn an die Spitze seines Fachs katapultierten. Es beginnt mit Rameaus Les Boréades, der letzten von fünf tragédies en musique des Komponisten, einem bemerkenswerten und zugleich paradoxen Werk, das beispiellose musikalische Erfindungskraft mit einer Struktur und einem Libretto verbindet, die in den Formen des frühen 18. Jahrhunderts verwurzelt sind. Die zweite Hälfte des Programms ist Berlioz’ Symphonie fantastique gewidmet, einem Werk, das er im Alter von nur 26 Jahren komponierte und das ihn auf den Weg brachte, als einer der „Musiker der Zukunft“ gefeiert zu werden.

Foto: Sir Simon Rattle © Oliver Helbig

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

Weiteres Hören: vorgestellte Werke

medici.tv

Die weltweit führende Plattform für klassische Musik: Erleben Sie atemberaubende Live-Übertragungen aus den renommiertesten Konzertsälen der Welt sowie Tausende Konzerte, Opern, Ballette und vieles mehr in unserer Mediathek!

Unsere Programme

Mehr erfahren

Nützliche Links

Folgen Sie uns

© MUSEEC SAS 2026. Mit Unterstützung von Creative Europe – MEDIA Programm der Europäischen Union und dem CNC.

Europe mediaCNC