Programm

Frédéric Chopin, Three Mazurkas, Op. 63

No. 3 in C-sharp minor

Frédéric Chopin, Waltz in B Minor, Op. 69 No. 2

Frédéric Chopin, Mazurka No. 3, Op. 33

Frédéric Chopin, Mazurkas, Op. 6

No. 3 in E major

Frédéric Chopin, Mazurkas, Op. 7

No. 5 in C major

No. 4 in A-flat major

Frédéric Chopin, Mazurkas, Op. 6

No. 2 in C-Sharp minor

Frédéric Chopin, Études, Op. 25

No. 4 in A Minor

Frédéric Chopin, Three Waltzes, Op. 34

Waltz in A minor, Op. 34 No. 2

Frédéric Chopin, Études, Op. 25

No. 5 in E Minor

Frédéric Chopin, Three Waltzes, Op. post. 70

No. 2 in F minor

Frédéric Chopin, Études, Op. 10

No. 2 in A Minor

Frédéric Chopin, Scherzo No. 1 in B Minor, Op. 20

Frédéric Chopin, Nocturnes, Op. 15

No. 1 in F major

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Song Without Words for cello and piano, Op. 109

Edward Elgar, Cello Concerto in E Minor, Op. 85

1. Adagio — Moderato

Franz Schubert, Piano Quintet in A Major, D. 667 "The Trout"

3. Scherzo

Der Cellist von Cathy Marston und Tänze bei einem Treffen von Jerome Robbins, Musik von Chopin und Philip Feeney

Das Royal Ballet

Abonnenten

Besetzung

Jerome Robbins  — Choreograf

Joe Eula  — Kostümbildner(in)

Jennifer Tipton  — Beleuchtungsdesigner

Ben Huys  — Bühnenregisseur

Robert Clark  — Klavier

Marianela Núñez  — Rosa

Francesca Hayward  — Malve

Yasmine Naghdi  — Aprikose

Programmhinweise

Entdecken Sie die Tänzer des Royal Ballet in zwei separaten Werken im Royal Opera House, Covent Garden. Jerome Robbins’ Dances at Gathering ist eine Suite für fünf Paare, die auf einem komplett Chopin gewidmeten Klangteppich basiert und brillant vom Pianisten Robert Clarkes aufgeführt wird. Der legendäre amerikanische Choreograf erklärt selbst: „Ich habe ein eher klassisches Ballett geschaffen, das auf aus der Mode gekommener, aber romantischer Musik basiert, doch steckt Methode im Wahnsinn. In gewisser Hinsicht ist es ein Aufbegehren gegen einen aktuellen Trend. Ich frage mich nach Verbindung, nach Liebe, nach dem Feiern positiver Dinge.“

Cathy Marstons The Cellist wurde speziell für das Royal Ballet geschaffen. Das Stück ist inspiriert vom öffentlichen und privaten Leben der legendären Cellistin Jacqueline du Pré. Es ist eine elegante und ergreifende Hommage an eine der beliebtesten – und tragischsten – Persönlichkeiten der klassischen Musik des zwanzigsten Jahrhunderts. Marstons offene, ehrliche Choreografie harmoniert meisterhaft mit einer sorgfältig ausgewählten Reihe von Meisterwerken für Cello von Mendelssohn, Schubert und Elgar.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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