Programm

Gioachino Rossini, La Cenerentola

Overture (Sinfonia)

I: "No, no, no non v'è"

I: "Una volta c'era un re"

I: "Un tantin di carità"

I: "O figlie amabili"

I: "Date lor mezzo scudo"

I: "Miei rampolli femminini"

I: "Sappiate che fra poco"

I: "Tutto è deserto"

I: "Una volta c'era...Una soave non so che"

I: "Non so che dir"

I: "Come un'ape ne' giorni d'aprile"

I: "Allegrissimamente"

I: "Signore, una parola... Qui nel mio codice...Nel volto"

I: "Sì, tutto cangerà"

I: "Là del diel nell'arcano profondo"

I: "Ma bravo, bravo, bravo"

I: "Ora sono da voi"

I: "Noi Don Magnifico..."

I: "Zitto, zitto: piano, piano"

I: "Principino, dove siete?"

I: "Venga, inoltri" - "Sapientissimo Alidoro"

I: "Ah! se velata ancor... Sprezzo quei don..Parlar, pensar"

I: "Signor... Altezza, è in tavola"

II: "Mi par che quei birbanti"

II: "Sia qualunque delle figlie"

II: "Ah! questa bella incognita"

II: "Sì, ritrovarla io giuro"

II: "Ma dunque io sono un ex"

II: "Un segreto d'importanza"

II: "Una volta c'era un re...Quanto sei cara!"

II: "Ma ve l'avevo detto..."

II: Temporale

II: "Scusate, amici"

II: "Son qui"

II: "Ah, signor, s'è ver che in petto"

II: "Dunque non siam burlate?"

II: "Della Fortuna instabile...Sposa - Signor perdona..."

II: "Non più mesta"

Rossinis La Cenerentola

Peter Hall (Regisseur), Vladimir Jurowski (Dirigent) – Mit Maxim Mironov (Don Ramiro), Ruxandra Donose (Cenerentola)...

Abonnenten

Besetzung

Peter Hall  — Bühnenregisseur

Hildegard Bechtler  — Bühnenbildner

Moritz Junge  — Kostümbildner(in)

Peter Mumford  — Beleuchtung

Ruxandra Donose  — As "Cenerentola" is an Italian word meaning "Cinderella" in English, the German translation would be: Aschenputtel

Maxim Mironov  — Don Ramiro

Raquela Sheeran  — Clorinda

Lucia Cirillo  — Tisbe

Programmhinweise

Die neue Produktion des Glyndebourne Festivals für Gioachino Rossinis Oper im Jahr 2005: ein moderner Klassiker!

Dies ist natürlich die Geschichte von Aschenputtel, aber auch die Geschichte von Die Schöne und das Biest. In La Cenerentola nähren die Märchen die Geschichte, obwohl kein märchenhaftes Element übrig bleibt. Es gibt keinen gläsernen Schuh, keine gute Fee, keinen Kutscher... Aschenputtels Stiefvater ignoriert sie und ihre Stiefschwestern verachten sie. Sie verbringt ihre Zeit damit, ein Haus zu putzen, in dem sie kaum lebt, und hofft, eines Tages durch wahre Liebe einen Ausweg zu finden. Angelinas Traum ist nicht vergeblich, denn wie in Die Schöne und das Biest ist die Schönheit des Herzens die höchste Tugend und die einzige, die siegreich sein kann. Wie in allen Opera buffa siegt das Gute über das Böse.

Maxim Mironov (Prinz Ramiro) und Ruxandra Donose (Angelina, genannt „La Cenerentola“) führen ein herausragendes Ensemble an. Spektakuläre Kostüme von Moritz Junge und die Regie von Peter Hall trugen dazu bei, diese Produktion bei ihrer Erstaufführung 2005 zu einem großen Erfolg zu machen. Hier bringt das London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Vladimir Jurowski (Musikdirektor des Festivals seit 2001) Rossini-typische Energie in die Aufführung.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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