Foto von Ruxandra Donose
Mezzosopran

Ruxandra Donose

Über

Zu den renommiertesten ihrer Generation zählt Ruxandra Donose, die in führenden Opernhäusern und Konzertsälen weltweit sowohl von Kritikern als auch vom Publikum gefeiert wird. Ihre Stimme wurde als „unglaublich aufregender, fließender Mezzosopran, der keine Brüche aufweist und einen makellosen Timbre besitzt“ beschrieben. Ihr ausdrucksstarker Gesang, ihre durchdachte Musikalität und ihre elegante Bühnenpräsenz ermöglichen es ihr, ein umfangreiches opern- und orchestrales Repertoire zu verfolgen. Beginnend mit der Wiener Staatsoper führten sie Engagements rund um die Welt, vom Royal Opera House Covent Garden in London bis zur Metropolitan Opera New York, von der San Francisco Opera bis zur Opéra National de Paris, Berlin, Los Angeles, München, Madrid oder Tokio, wo sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Sergiu Celibidache, Seiji Osawa, Zubin Mehta, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, Christoph von Dohnányi, Mariss Jansons, Donald Runnicles, Vladimir Jurowsky, Pierre Boulez und vielen anderen zusammenarbeitete.

Ruxandra Donose beginnt die Saison 2011/12 als Dorabella in Così fan tutte an der Los Angeles Opera. Anschließend tritt sie als Tamiri in einer neuen Produktion von Vivaldis Il Farnace in Paris, Lausanne, Straßburg und Mulhouse sowie als Charlotte in Werther an der Rumänischen Nationaloper auf. Ein wichtiger Höhepunkt dieser Saison ist die Rückkehr zum Royal Opera House, Covent Garden, in einer ihrer Paraderollen, Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni. Auf der Konzertbühne ist sie in ihrer Heimat Rumänien mit dem National Radio Orchestra bei einer Aufführung von Mahlers Das Lied von der Erde zu erleben. Das britische Publikum erlebt Frau Donose ihr Debüt mit dem BBC Symphony Orchestra in Glasgow und Aberdeen mit Berlioz’ Le Mort du Cléopâtre sowie in London im Southbank Centre, Royal Festival Hall, mit dem London Philharmonic Orchestra in einer Aufführung von Rossinis Stabat Mater unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin.

In der vergangenen Saison war sie an der Deutschen Oper Berlin als Donna Elvira in einer neuen Produktion von Don Giovanni sowie als Komponistin in Ariadne auf Naxos zu sehen. Sie setzte ihre Reihe deutscher Auftritte mit der Rolle der Octavian in Der Rosenkavalier an der Bayerischen Staatsoper in München und in Bremen bei der Mozart-Rossini-Gala während des Bremer Musikfests fort. Weitere Höhepunkte waren eine neue Produktion von La Cenerentola an der Oper Nizza sowie Auftritte in Wien mit Rossinis „Stabat Mater“ mit Anna Netrebko, Amsterdam, Bukarest, Warna und dem Festival in Las Palmas.

Zu den jüngsten Erfolgen zählen Angelina beim Glyndebourne Festival, Concepción in Ravels L'heure espagnole und Charlotte in Werther an der Royal Opera, Covent Garden, Nicklausse an der Metropolitan Opera in New York sowie Carmen an der Cincinnati Opera. Sie trat im Konzert mit Dmitri Hvorostovsky beim Singapore Sun Festival auf, bevor sie für ein Recital in der Gr*#252;newald Hall in Stockholm nach Europa zurückkehrte, und erhielt große Anerkennung für ihre Darstellung der Elena in La Donna del Lago an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Alberto Zedda. Als regelmäßiger Gast an der Deutschen Oper Berlin war sie hier kürzlich mit großem Erfolg in Produktionen von La Cenerentola, Werther, Idomeneo, Der Rosenkavalier und Ariadne auf Naxos zu erleben. Sie nahm an Konzertaufführungen von La Damnation de Faust mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in München, Tokio, San Francisco, London, Amsterdam teil und trat in Konzerten mit Anna Netrebko in Moskau auf.

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