Programm

Wolfgang Amadeus Mozart, La clemenza di Tito, K. 621

I: Overture

I: "Ma che? sempre l'istesso"

I: "Come ti piace imponi"

I: "Amico il passo affretta"

I: "Deh se piacer mi vuol"

I: "Amico, ecco il momento"

I: "Deh prendi un dolce amplesso"

I: Marcia

I: "Adesso, o Sesto, parla per me"

I: "Del più sublime soglio"

I: "Ah perdona al primo affetto"

I : "Ch mi rechi quel foglio"

I: ""Ah, se fosse intorno al trono"

I: "Parto, ma tu ben mio"

I: "Vedrai, Tito, vedrai"

I: "Oh Dei, che smania è questa"

I: "Deh, conservate o Dei"

II: "Torna di Tito a lato"

II: "Se al volto mai ti senti"

II: "Ah, grazie si rendano"

II: "Tardi s'avvede"

II: "Tu fosti tradito"

II: "Che orror! che tradimento!"

II: "Deh per questo istante solo"

II: "Se all'impero"

II: "S'altro che lacrime"

II: "Ecco il punto, oh Vitellia"

II: "Non piu di fiori"

II: "Che del ciel, che degli Dei"

II: "Tu, è ver, m'assolvi, Augusto"

Mozarts La clemenza di Tito

Teodor Currentzis (Dirigent), Peter Sellars (Regisseur) — Russell Thomas, Golda Schultz, Christina Gansch, Marianne Crebassa, Jeanine De Bique...

Abonnenten

Besetzung

Peter Sellars  — Bühnenregisseur

George Tsypin  — Bühnenbilder

Robby Duiveman  — Kostümbildner(in)

James F. Ingalls  — Beleuchtung

Antonio Cuenca Ruiz  — Dramaturgie

Russell Thomas  — Tito Vespasiano

Golda Schultz  — Vitellia

Christina Gansch  — Servilia

Programmhinweise

Mozarts La clemenza di Tito erhält 2017 bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung des berühmten amerikanischen Regisseurs Peter Sellars königliche Behandlung, mit Russell Thomas als Kaiser Tito, Golda Schultz als Vitellia, Christina Gansch als Servilia und Marianne Crebassa als Sesto, sowie dem Orchester MusicAeterna unter der Leitung von Teodor Currentzis.

Wie leben wir zusammen in einem Zeitalter des Konflikts? Wie heilt man ein gespaltenes und wütendes Volk? In ihrer Produktion von Mozarts La clemenza di Tito aus dem Jahr 2017 untersuchen Peter Sellars und Teodor Currentzis diese Fragen durch die Geschichte eines kriegerischen Kaisers, der Frieden in sein gespaltenes Land bringt und seinen eigenen Attentätern vergibt. Die Oper wurde unter Zeitdruck geschrieben (der Legende nach in nur 18 Tagen, obwohl dies wahrscheinlich eine Übertreibung ist) im letzten Lebensjahr Mozarts und basiert auf einem Libretto, das mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor von Pietro Metastasio verfasst wurde. Sie wurde zur Krönung Leopolds II. als König von Böhmen in Auftrag gegeben und erlebte ihre erste öffentliche Aufführung am 6. September 1791 im Estates Theatre in Prag. Die Oper ist seitdem ein Publikumsliebling!

Foto: © Salzburger Festspiele / Ruth Walz

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