Programm

Gaetano Donizetti, Maria Stuarda

Prelude

I. Qui si attenda

I. Si, vuol di Francia il...

I. Ah! Quando all'ara scorgemi

I. Fra noi perché non...

I. Questa imago, questa...

I. Sei tu confuso?

I. Era d'amor l'immagine

II. Allenta il piè, Regina

II. O nube che lieve...

II. Ah! Non m'inganna

II. Da tutti abbandonata

II. Qual loco è questo?

II. E sempre la stessa

II. Deh! L'accogli

II. Va, preparati, furente

III. E pensi? e tardi?

III. Quella vita a me funesta

III. Regina!

III. D'una sorella, o barbara

III. La perfida insultarmi anche...

III. Oh mio buon Talbot!

III. Quando di luce rosea

III. Un'altra colpa a piangere

III. Vedeste? - Vedemmo

III. Anna! - Qui più sommessi...

III. Deh! Tu di un umile...

III. Oh colpo!

III. D'un cor che muore

III. Giunge il Conte

III. Ah! Se un giorno

Donizettis Maria Stuarda beim Salzburger Festspiel 2025

Kate Lindsey (Elisabetta), Lisette Oropesa (Maria Stuarda), Bekhzod Davronov (Roberto) — Ulrich Rasche (Regisseur), Antonello Manacorda (Dirigent)

Abonnenten

Besetzung

Ulrich Rasche  — Bühnenregisseur

Dennis Krauß  — Stellvertretender Regisseur

Sara Schwartz  — Kostümbildner

Florian Hetz  — Video

Marco Giusti  — Beleuchtung

Paul Blackman  — Choreograf

Yvonne Gebauer  — Dramaturgie

Kate Lindsey  — Elisabetta

Programmhinweise

Zwei der besten Sängerinnen der Welt, die Mezzosopranistin Kate Lindsey und die Sopranistin Lisette Oropesa, liefern sich ein Battle Royale als rivalisierende Cousinen Mary Stuart und Königin Elisabeth I. in einer prachtvollen Inszenierung von Donizettis Maria Stuarda beim Salzburger Festspielen 2025! Obwohl Mary und Elisabeth beide Anspruch auf den englischen Thron hatten, setzte sich natürlich letztere durch – und Donizettis Oper setzt nahe dem Ende ihrer Rivalität am Vorabend von Marys Hinrichtung an, zeichnet ein lebendiges psychologisches Porträt beider und zeigt eine feurige (fiktive) Begegnung der beiden Königinnen. Die zweite Oper in Donizettis „Tudor Queens“-Trilogie, zu der auch Anna Bolena und Roberto Devereux gehören, erlebte Maria Stuarda eine bewegte Geschichte voller Skandale, Zensur, Überarbeitungen und Vergessenheit, bevor sie mit Joan Sutherlands wegweisender Interpretation der Titelrolle 1971 wieder zu einem Dauerbrenner wurde. Diese Inszenierung von Ulrich Rasche, mit Antonello Manacorda am Dirigentenpult der Wiener Philharmoniker und einem hervorragenden Ensemble, zu dem auch Bekhzod Davronov als Marys Verteidiger Leicester gehört, zeigt Maria Stuarda von seiner bel canto-Bestform.

Foto © SF / Monika Rittershaus

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

medici.tv

Die weltweit führende Plattform für klassische Musik: Erleben Sie atemberaubende Live-Übertragungen aus den renommiertesten Konzertsälen der Welt sowie Tausende Konzerte, Opern, Ballette und vieles mehr in unserer Mediathek!

Unsere Programme

Mehr erfahren

Nützliche Links

Folgen Sie uns

© MUSEEC SAS 2026. Mit Unterstützung von Creative Europe – MEDIA Programm der Europäischen Union und dem CNC.

Europe mediaCNC