Ascanio in Alba Dokumentarfilm

Salzburger Festspiele – Eine Stunde mit Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791

Abonnenten

Besetzung

Christof Hetzer  — Kostümbildner(in), Bühnenbildgestaltung

David Hermann  — Bühnenregisseur (Ascanio)

Sonia Prima  — Ascanio

Marie-Belle Sandis  — Silvia

Charles Reid  — Diese

Christian Banzhaf  — Voyager I

Katharina Vötter  — Voyager II

Diana Damrau  — Faun

Programmhinweise

Im Jahr 2006 fand das Mozart22-Projekt anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten statt. Es war ein großes Projekt zur Wiederaufführung der zweiundzwanzig Opern und Oratorien, die Mozart komponiert hat. Diese Dokumentation gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Produktion von Ascanio in Alba zu dieser Zeit.

Die Salzburger Festspiele 2006 versammelten die besten Spezialisten des Mozart-Repertoires – Sänger, Dirigenten und Regisseure – um diese einzigartige Auswahl von Werken zu interpretieren.

Diese Dokumentation entschlüsselt die Opernkomposition und ihren Kontext: Regisseur David Hermann wird ebenso interviewt wie Christof Hetzer, der für die Kostüme verantwortlich ist. Wir entdecken auch die reichen Zeugnisse bemerkenswerter Sänger dieser Produktion: Sonia Prima in der Rolle des Ascanio und Marie-Belle Sandis als Silvia Diana Damrau.

Erstmals 1771 uraufgeführt, wurde Ascanio in Alba auf Wunsch des Kaiserhofs in Wien zur Feier der Hochzeit von Erzherzog Ferdinand von Österreich komponiert. Mozart schuf diese schöne Oper vor mythologischen Themen. Ascanio erfährt von seiner Mutter Venus, dass er Silvia Alba, eine Nymphe, heiraten muss. Brennend vor Verlangen, Letztere zu treffen, wird Ascanio jedoch von Venus gewarnt, seine Identität nicht sofort zu offenbaren, um die Tugend von Silvia zu prüfen...

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