Nayden Todorov dirigiert Beethoven und Dvořák – mit Elias David Moncado
Die Sofia Philharmonie im Wiener Konzerthaus
Besetzung
Elias David Moncado — Violine
Nayden Todorov — Dirigent
Sofia Philharmonisches Orchester — Orchester
Programmhinweise
Verpassen Sie nicht die sensationelle Premiere des preisgekrönten Geigers Elias David Moncado im Wiener Konzerthaus mit dem Sofia Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Maestro Nayden Todorov!
Ein glänzendes Instrumentalprogramm erwartet Sie: Zunächst steht Beethovens Violinkonzert in D-Dur auf dem Programm, komponiert im Jahr 1806 während einer besonders produktiven Phase des deutschen Meisters. Das Konzert wurde von Franz Clement, einem führenden Geiger seiner Zeit, in Auftrag gegeben und ihm gewidmet, doch die Uraufführung war aufgrund mangelnder Proben erfolglos. Es wird gemunkelt, dass Beethoven den Solopart so spät fertigstellte (zwei Tage vor der Premiere!), dass Clement einen Teil seiner Darbietung vom Blatt spielen musste. Drei Jahrzehnte lang blieb das Werk unbekannt, bis es 1844 vom 12-jährigen Geiger Joseph Joachim mit dem Orchester der London Philharmonic Society unter der Leitung von Felix Mendelssohn wiederbelebt wurde. Heute gilt es als eines der beliebtesten und regelmäßig aufgeführten Violinkonzerte. Das Sofia Philharmonic Orchestra übernimmt anschließend Dvořáks Symphonie Nr. 9 in e-Moll, Op. 95, „Aus der Neuen Welt“: ein Meisterwerk, das ebenfalls die konventionellen Vorstellungen von Instrumentalmusik durchbrach. Geschrieben während des Aufenthalts des Komponisten in New York City, verbindet die Symphonie böhmische, deutsche, französische und altweltliche Musikstile, um seine amerikanische Umgebung widerzuspiegeln. Ein Reporter des New York Herald lobte das Werk als „eine edle Komposition… von heroischen Ausmaßen“, und die wunderschöne Interpretation des Sofia Philharmonic Orchestra wird diesem Lob definitiv gerecht!
Fotos: Nayden Todorov © Rudy Bezhev / Elias David Moncado © Zuzanna Specjal


