Programm

Emilie Mayer, Overture No. 2

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Violin Concerto No. 2 in E Minor, Op. 64

1. Allegro molto appassionato

2. Andante

3. Allegretto non troppo – Allegro molto vivace

Eugène Ysaÿe, Sonata for Solo Violin in G major, Op. 27 No. 5 "to Mathieu Crickboom"

1. L'Aurore

Ludwig van Beethoven, Symphony No. 4 in B-flat Major, Op. 60

1. Adagio – Allegro vivace

2. Adagio

3. Allegro vivace – Trio

4. Allegro ma non troppo

Lionel Bringuier dirigiert Mayer, Mendelssohn und Beethoven — Mit Alena Baeva

Königliches Philharmonisches Orchester Lüttich

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Besetzung

Alena Baeva  — Violine

Königliches Philharmonisches Orchester Lüttich

Lionel Bringuier  — Dirigent

Programmhinweise

Die international gefeierte Geigerin Alena Baeva gibt ihr Debüt in Lüttich gemeinsam mit dem französischen Maestro Lionel Bringuier und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège in einem Abend voller romantischer musikalischer Kostbarkeiten! Die luxemburgische Geigerin bringt neues, funkelndes Leben und „einen Ton so warm wie russischer Tee an einem kalten Winterabend“ (Klassik-begeistert) in Mendelssohns berühmtes Violinkonzert. Seine sofort erkennbaren Melodien und elektrisierenden Kadenzen machen es leicht zu verstehen, warum der gefeierte Geiger Joseph Joachim das Stück als „das liebste aller [Violinkonzerte] – der Schatz des Herzens“ bezeichnete. Danach folgt Beethovens bezaubernde Symphonie Nr. 4. Im starken Gegensatz zu ihren monumentalen Nachbarn – der revolutionären Eroica und der mächtigen Fünften – ist die Vierte ein bezauberndes Werk voller jugendlicher Überschwänglichkeit und unerwarteter Wendungen, das in einem beethovenschen Scherz gipfelt, bei dem wir ein komisch verlangsamtes Hauptthema hören, gefolgt von einem großen Ansturm auf die letzten Takte. Bringuier dirigiert außerdem das OPRL bei der belgischen Erstaufführung von Emilie Mayers Ouvertüre Nr. 2, die mit der charakteristischen kraftvollen Dramatik und romantischen Lyrik einer der produktivsten Komponistinnen des 19. Jahrhunderts aufwartet.

Foto © George Etheredge

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