Sir Simon Rattle dirigiert de Fallas Nächte in den Gärten Spaniens – Mit Joaquín Achúcarro
Berliner Philharmoniker
Besetzung
Programmhinweise
Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker reisen mit dem spanischen Pianisten Joaquín Achúcarro zur bezaubernden und mystischen Alhambra mit Manuel de Fallas Nächte in den Gärten Spaniens.
Ursprünglich 1909 als eine Reihe von Nocturnes für Klavier solo begonnen, schuf de Falla schließlich ein Werk, das er „symphonische Impressionen“ für Klavier und Orchester nannte. Die Uraufführung fand 1916 in Madrid durch José Cubiles statt. Nächte in den Gärten Spaniens stellt drei Gärten dar, die von Granadas legendärer maurischer Festung, der Alhambra, inspiriert sind. Der erste ist der Generalife, die wundervoll duftenden, jasminumgebenen Gärten rund um den Harem des Königs im Sommerpalast. Der Garten des zweiten Satzes wird durch einen exotischen Tanz dargestellt, der an einem geheimnisvollen, weit entfernten Ort spielt. Der letzte Satz spielt in den Gärten der Sierra de Córdoba, wo wir festliche Melodien hören, die von der Volksmusik Andalusiens inspiriert sind.
Foto: © Lucie Jansch
