Claudio Vandelli dirigiert Dvořák — Mit Mischa Maisky
Würth Philharmoniker
Besetzung
Programmhinweise
Cello-Legende Mischa Maisky steht im Mittelpunkt eines komplett Dvořák gewidmeten Programms mit den Würth Philharmonikern und Maestro Claudio Vandelli, das das außergewöhnliche Cellokonzert und die beliebte "Neue Welt"-Symphonie präsentiert!
Seit seiner Londoner Uraufführung im Jahr 1896 ist Dvořáks Cellokonzert in h-Moll, Op. 104, zu einem der meistgespielten und geschätzten Meisterwerke des klassischen Musikrepertoires geworden. Durchdrungen von Nostalgie für die böhmische Heimat des Komponisten, verbindet das Konzert auf berührende Weise eine lyrische Solostimme mit einer weitläufigen und expressiven Orchesterbegleitung; einige Kritiker haben es sogar als Dvořáks zehnte Symphonie gefeiert. Der Komponist selbst war vom Ergebnis begeistert und teilte Josef Bohuslav Foerster mit, dass diese Komposition "meine anderen Konzerte weit übertrifft" und "mir reine Freude bereitet." Ebenfalls während von Dvořáks sogenannter amerikanischer Periode geschrieben, ist seine Symphonie Nr. 9 in e-Moll, Op. 95, "Aus der Neuen Welt", ein einzigartiges symphonisches Meisterwerk, das die Würth Philharmoniker perfekt aufführen. Die Uraufführung der Komposition 1893 in der Carnegie Hall in New York war ein durchschlagender Erfolg und gilt bis heute als eine der beliebtesten Symphonien der Welt, bekannt in der Popkultur für ihr herzzerreißendes Largo sowie für das treibende Motiv des vierten Satzes, das John Williams zu seinem ikonischen Jaws-Thema inspirierte.
Foto: Mischa Maisky © Hideki Shiozawa

