Programm

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, The All-Night Vigil for choir, Op. 52

No. 5. "Gladsome Light"

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Serenade for Strings in C Major, Op. 48

3. Elegia: Larghetto elegiaco

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Elegy for String Orchestra in G ("In Memory of Ivan Samarin")

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, String Quartet No. 1 in D Major, Op. 11

2. Andante cantabile

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Violin Concerto in D Major, Op. 35

2. Canzonetta: Andante

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Symphony No. 6 in B Minor, Op. 74, "Pathetique"

4. Finale. Adagio lamentoso

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Eugene Onegin, Op. 24

Polonaise

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Dmitry the Pretender and Vasily Shuysky, TH 16

2. Mazurka

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Symphony No. 2 in C Minor, Op. 17, "Little Russia"

3. Scherzo. Allegro molto vivace

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Souvenir d'un lieu cher, Op. 42

1. Méditation in D minor

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Saint-Jean Chrysostom Liturgy, Op. 41

Cherubic Hymn

Peter I. Tschaikowski von Cayetano Soto und Dario Suša, Musik von Tschaikowski

Leipziger Ballett

Abonnenten

Besetzung

Cayetano Soto  — Choreograf, Beleuchtung, Szenenbild und Kostümdesign

Dario Suša  — Choreograf, Beleuchtung, Szenenbild und Kostümdesign

Mikiko Arai  — Assistent Choreograf

Leipziger Ballett  — Ballett

Sebastian Breuninger  — Solist, Violine

Gewandhausorchester Leipzig  — Orchester

Christoph-Mathias Mueller  — Dirigent

Programmhinweise

Lernen Sie eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der klassischen Musik in dem eindrucksvollen zeitgenössischen Meisterwerk Peter I. Tschaikowski kennen, choreografiert für das Leipziger Ballett von Cayetano Soto und Dario Suša. Vor dem klanglichen Hintergrund der größten Werke des russischen Komponisten, die mit Texten aus seinen Briefen unterlegt sind, erkunden die Tänzer die intimsten und geheimnisvollsten Seiten eines der größten Meister der Ballettmusik aller Zeiten. Auf einer emotionalen Reise durch Verletzlichkeit, Leidenschaft, Traurigkeit und unterdrückte Frustration malt Soto ein eindringliches Porträt eines homosexuellen Mannes, der das Leben nicht leben konnte, das er sich wünschte. Die scharfen, kantigen, fast mechanischen Bewegungen der Tänzer stehen im Kontrast zur Energie und Ausdruckskraft der Hauptfigur und repräsentieren gemeinsam die Einsamkeit eines Mannes, der von den gesellschaftlichen Zwängen des Russland des 19. Jahrhunderts belastet ist. Unter der Leitung von Christoph-Mathias Müller spielt das Gewandhausorchester Leipzig eine Auswahl von Tschaikowskis Werken, von den bekanntesten — wie Eugen Onegin und der Pathétique Symphonie Nr. 6 — bis hin zu weniger bekannten Stücken wie Die ganze Nachtwache für Chor. Gleichzeitig spielt die Choreografie auf verspielte Weise mit den traditionellen Konventionen des klassischen Tanzes. Dieses einfallsreiche, originelle Werk wird Ihre Vorstellungen über eine der größten Legenden des Balletts erschüttern!

Foto © Milagro Elstak

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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