Programm

Richard Wagner, The Valkyrie, WWV 86B

I - Orchestral Prelude

I, 1 - "Wes Herd dies auch sei"

I,1 - "Einen Unseligen labtest du"

I, 2 - "Müd am Herd fand ich den Mann"

I,2 - "Tragst du Sorge mir zu vertrauen"

I, 2 - "Friedmund darf ich nicht heißen"

I, 2 - "Wunder und wilde Mare"

I,2 - "Die so leidig Los dir beschied"

I, 2 - "Ich weiß ein wildes Geschlecht"

I, 3 - "Ein Schwert verhieß mir der Vater"

I, 3 - "Schläfst du, Gast?"

I,3 - "Eien Waffe lass mich dir weisen"

I,III "Dich selige Frau"

I, 3 - "Winterstürme wichen dem Wonnemond"

I, 3 - "Du bist der Lenz, nach dem ich verlangte"

I,3 "O Susseste Wonne"

I, 3 - "Wehwalt heißt du fürwahr?"

II, 4 - "Siegmund! Sieh auf mich!"

II - Orchestral Prelude

II, 1 - "Nun zäume dein Ross, reisige Maid!"

II,1 "Ho jo to ho"

II, 1 - "Der alte Sturm, die alte Müh’!"

II, 1 - "Heut’ hast du’s erlebt!"

II,1 - "So ist denn aus"

II,1 - "Nichst lerntest du"

II, 1 - "Was verlangst du?"

II,1 - "Deiner ew'gen Gattin"

II, 2 - "Schlimm, fürcht’ ich, schloss der Streit"

II, 2 - "Als junger Liebe Lust mir verblich"

II, 2 - "Ein andres ist’s"

II,2 - "So nimmst du von Siegmund den Sieg"

II,2 - "O sag', kunde ! was soll nun dein Kind?"

II, 2 - "So sah ich Siegvater nie"

II, 3 - "Raste nun hier"

II, 3 - "Hinweg! Hinweg!"

II,3 - "Wo bist du, Siegmund?"

II, 4 - "Siegmund! Sieh auf mich!"

II,4 - "Der nun folgt, wohin furst du den Helden"

II, 4 - "Hehr bist du, und heilig gewahr ich das Wotanskind"

II,4 - "Du sahest der Walkure sehrenden Blick"

II,4 - "Weh ! Weh ! Sussetes Weib !"

II, 4 - "So wenig achtest du ewige Wonne?"

II,4 - "So jung und schon erschimmerst du mir"

II, 5 - "Zauberfest bezähmt ein Schlaf"

II.5 - "Der dort mich ruft"

II, 5 - "Kehrte der Vater nur heim!"

II.5 "Wehwalt ! Wehwalt !"

II.5 - "Geh'hin, Knecht ! Knie vor Fricka"

III, 1 - Ride of the Valkyries - "Hojotoho!"

III, 1 - "Schützt mich und helft in höchster Not!"

III, 1 - "Nicht sehre dich Sorge um mich"

III,1 - "So fliehe denn eilig und fliehe allein"

III, 2 - "Wo ist Brünnhild’?"

III, 2 - "Hier bin ich, Vater"

III,2 - "Halt' ein, o Vater!"

III, 3 - "War es so schmählich, was ich verbrach"

III, 3 - "Nicht weise bin ich"

III, 3 - "So tatest du, was so gern zu tun ich begehrt"

III,3 - "Wohl taugte dir nicht die tor'ge Maid"

III, 3 - "Du folgtest selig der Liebe Macht"

III,3 - "Du zeugest ein edles Geshlecht"

III,3 - "In festen schlaf, verschliess' ich dich"

III, 3 - "Leb’ wohl, du kühnes, herrliches Kind!"

III,3 - "Der Augen leuchtendes Paar"

III, 3 - "Loge, hör! Lausche hierher!"

III,3 - "Wer meines Speeres Spitze furchtet"

Wagners Die Walküre

Der komplette Ring-Zyklus an der Oper Zürich

Abonnenten

Besetzung

Andreas Homoki  — Produzent

Christian Schmidt  — Szenenbild und Kostümdesign

Florian Schaaf  — Künstlerischer Bühnenbildner

Franck Evin  — Beleuchtungsdesigner

Werner Hintze  — Dramaturgie

Beate Breidenbach  — Dramaturgie

Eric Cutler  — Siegmund

Christof Fischesser  — Hunding

Programmhinweise

Entdecken Sie Der Ring—Wagners epische vierteilige Opernsaga—genau so, wie es der Komponist beabsichtigte! Nachdem Wagner’s monumentaler Zyklus Der Ring des Nibelungen in den letzten vier Jahren einzeln im Opernhaus Zürich präsentiert wurde, wird er nun in einem einmaligen Ereignis Bachtrack beschreibt als „dramatisches Musikmachen vom Feinsten“ live in seiner Gesamtheit aufgeführt. In den Händen von Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda und Regisseur Andreas Homoki wird Wagners Mythos als „eine dysfunktionale Familie von Göttern“ (The Independent) in einer ausgefeilten, aber unprätentiösen Inszenierung dargestellt, die die Menschlichkeit der Figuren hervorhebt, die von derselben außergewöhnlichen Sängerbesetzung in allen vier Opern verkörpert werden.

Wagners Der Ring des Nibelungen schöpft Inspiration aus der nordischen Mythologie und germanischer Legenden. Mit diesem Originalzyklus schuf er ein großes opernhaftes Universum voller außergewöhnlicher Geschichten über einen mächtigen, verfluchten Ring und seine Rolle im Konflikt zwischen Göttern und Sterblichen. Die Walküre, die zweite Oper des Zyklus, enthält einen der ikonischsten Momente der klassischen Musik: den Ritt der Walküren! Die erstaunlichen Kriegerinnen—und Schwestern!—die mutig in die Schlacht reiten, werden von Brünnhilde, Wotans Lieblings Tochter, angeführt, die bestraft wird, weil sie zwei junge Liebende dabei unterstützt, alte Regeln und heilige Gesetze zu brechen, um zusammen zu sein. Indem sie die Götter erzürnt, wird sie dazu verurteilt, umgeben von einem Ring aus ewigem Feuer zu schlafen, bis ein wahrer Held „der keine Furcht kennt“ kommt, um sie zu erwecken…

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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