Programm

Maurice Ravel, L'Heure espagnole

Maurice Ravel, L'Enfant et les Sortilèges

Ravels L'Heure espagnole und L'Enfant et les sortilèges an der Oper Monte Carlo

Ein Doppelprogramm zum 150. Geburtstag von Ravel, inszeniert von Jean-Louis Grinda und dirigiert von Kazuki Yamada – mit Gaëlle Arquez, Cyrille Dubois, Florian Sempey …

Abonnenten

Besetzung

Jean-Louis Grinda  — Bühnenregisseur

Rudy Sabounghi  — Bühnenbilder und Kostüme

Laurent Castaingt  — Beleuchtung

Eugénie Andrin  — Choreograf

Jérôme Noguera  — Video

Micha Vanony  — Video

Vanessa D'Ayral de Sérignac  — Assistent Regie

Die spanische Stunde:

Programmhinweise

Feiern Sie zwei Maurice Ravel-Jubiläen an einem prall gefüllten Abend: 100 Jahre genau nach der Uraufführung am selben Ort — und 150 Jahre genau im Monat nach der Geburt des Komponisten — kehrt L’Enfant et les Sortilèges an die Oper Monte Carlo zurück, zusammen mit Ravels einziger weiterer Oper, L’Heure espagnole, im Doppelprogramm!

Die französische Sopranistin Gaëlle Arquez übernimmt eine Doppelrolle als die flatterhafte Concepción in L’Heure espagnole, die vergeblich versucht, ihre Liebhaber vor ihrem Uhrmacher-Ehemann Torquemada zu verbergen, und als das ungezogene Titelkind in L’Enfant et les sortilèges, dem gleich eine wertvolle Lektion erteilt wird. Ebenfalls in beiden Opern zu sehen sind der Tenor Cyrille Dubois und die Baritone Florian Sempey und Matthieu Lécroart, die Ravel in diesen Zwillingsproduktionen des renommierten Regisseurs Jean-Louis Grinda von seiner komischen und verspielten Seite zeigen, während der japanische Maestro Kazuki Yamada das hervorragende Hausensemble dirigiert.

Foto © Marco Borrelli

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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