Mozarts Die Hochzeit des Figaro
Michael Grandage (Regisseur), Robin Ticciati (Dirigent) – Mit Vito Priante (Figaro), Lydia Teuscher (Suzanne)...
Besetzung
Michael Grandage — Bühnenregisseur
Christopher Oram — Szenenbild und Kostümdesign
Paule Constable — Beleuchtungsdesigner
Ben Wright — Choreograf
Vito Priante — Figaro
Lydia Teuscher — Susanna
Andrew Shore — Bartolo
Ann Murray — Marcellina
Programmhinweise
Vielleicht ist keine Oper so eng und liebevoll mit einem einzigen Opernhaus verbunden wie Le Nozze di Figaro mit Glyndebourne. Michael Grandages Inszenierung ist nicht weniger als die siebte in der Geschichte des Festivals und spielt die Oper in den schäbigen Sechzigern. Unter der Regie von Robin Ticciati wurde die Produktion für ihr „ideales Tempo“ und den jugendlichen Cast (der „keine Schwachstelle“ aufweist und „wunderschön aussieht“ — The Sunday Times) gelobt und setzt Glyndebournes lohnende Erkundungen von Mozarts und Da Pontes „Tag des Wahnsinns“ fort.
Die Geschichte spielt an einem unglaublichen Tag in einer Oben-Unten-Welt, bevölkert von Dienern, die nicht unterwürfig sind, und ihren leicht zu überlistenden Herren. Figaro und Susanna bereiten ihre Hochzeit vor, doch bevor sie den Gang entlang schreiten können, werden ihre Pläne durch Graf Almaviva gefährdet, der Susanna so sehr begehrt, dass er sie zu seiner Geliebten machen will. In einem komplizierten und cleveren Plan entlarven die zukünftigen Eheleute und ihre Freunde die Untreue des Grafen gegenüber seiner Frau, der Gräfin, und erteilen ihm eine Lektion, die er nie vergessen wird.
Foto: © Alastair Muir
