Giordanos Fedora an der Deutschen Oper Berlin
Christof Loy (Regisseur), John Fiore (Dirigent) — Vida Miknevičiūtė (Fedora), Jonathan Tetelman (Loris), Julia Muzychenko (Olga)
Besetzung
Christof Loy — Bühnenregisseur
Anna Tomson — Szenografie
Herbert Murauer — Bühnenbildgestaltung, Kostüme
Olaf Winter — Beleuchtungsdesigner
Velourfilm AB — Video
Konstantin Parnian — Dramaturgie
Vida Miknevičiūtė — Die Prinzessin Fedora Romazov
Julia Muzychenko — Die Gräfin Olga Sukarev
Programmhinweise
Die dramatischen Wendungen von Giordanos Fedora erleuchten die prestigeträchtige Bühne der Deutschen Oper Berlin in einer neuen Inszenierung von Christof Loy, mit der litauischen Sopranistin Vida Miknevičiūtė in der Titelrolle der Prinzessin und dem amerikanischen Tenor Jonathan Tetelman als Ipanov! Fedora folgt Ipanov von St. Petersburg nach Paris, fest entschlossen, ihn für den Mord an ihrem Verlobten Vladimir zur Rechenschaft zu ziehen – doch als sie entdeckt, dass Vladimir der wahre Schuldige ist und Ipanov zu ihrem Geliebten nimmt, wird es dann zu spät sein, die tragische Maschinerie, die sie in Gang gesetzt hat, aufzuhalten? Obwohl nicht so bekannt wie Giordanos Andrea Chénier, ist dieses Psychodrama ein italienisches verismo-Fest, dessen Premiere 1898 in Mailand dem großen Enrico Caruso mit Arien wie „Amor ti vieta“ zum internationalen Ruhm verhalf. Nach viel gelobten Aufführungen in Stockholm und Frankfurt kommt Loys Fedora nun nach Berlin mit einem Ensemble auf dem Höhepunkt seiner Kräfte sowie dem exzellenten Hausorchester und Chor unter der Leitung des erfahrenen Operndirigenten John Fiore.
Foto © Bettina Stöß
