Programm

Chick Corea, Space Defined

Chick Corea, North Brazil

Guy Wood/Robert Mellin, My One And Only Love

Chick Corea, Present Time

Bud Powell/Chick Corea, Oblivion

Alexander Skrjabin, Prelude No. 2

Thelonious Monk/Chick Corea, Crepuscule for Nellie

Chick Corea/Thelonious Monk, Round Midnight

Thelonious Monk/Chick Corea, Trinkle Tinkle

Chick Corea Klaviersolo, Live in München 83'

Münchner Sommer Klavierfestival 1983

Abonnenten

Besetzung

Chick Corea  — Klavier

Programmhinweise

Diese Aufführung von 1983 beim Münchner Sommer Klavierfestival zeigt Chick, der nach zwei Jahren zu seinem zweiten Solo-Konzert zurückkehrt und seine einzigartige Brillanz in den seltenen Momenten demonstriert, in denen er nicht als Teil eines Duos, Trios, Quartetts oder Quintetts spielte ... sondern sich nur mit einem Begleiter positioniert – dem Klavier – einem Instrument, das er im Laufe einer jahrzehntelangen Karriere bis an seine Grenzen trieb. 

Wenn Chick Klavier spielte, schöpfte er aus einer Quelle von Einflüssen, von Mozart über Rock bis hin zu Latin und vielem, vielem mehr. Hier zollt er einigen der Großen Tribut, von denen er sich inspirieren ließ, darunter Bud Powell mit „Oblivion“, dem Bebop-Riesen, der seine Jazz-Instinkte prägte, der russische Komponist Alexander Scriabin und sein erfinderischer Vorgänger Thelonious Monk, für die drei Stücke, die das Konzert abschließen. Chick bietet auch eigene Kompositionen, gespielt mit der Freiheit, dem Swing und der Kühnheit, die seinen Stil bis zu seinem Tod definierten.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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