Blue Note, Eine Geschichte des modernen Jazz

Ein Dokumentarfilm über Blue Note Records

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Besetzung

Max Roach

Ron Carter

André Previn

Herbie Hancock

Bertrand Tavernier

Carlos Santana

Taj Mahal

Kareem Abdul Jabbar

Programmhinweise

Reisen Sie zurück in die 1950er und 60er Jahre, um die unbekannten Helden des großen Jazz-Zeitalters kennenzulernen: Alfred Lion und Frank Wolff, Gründer des Plattenlabels Blue Note. In seinem mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm erzählt der deutsche Filmemacher Julian Benedikt die Geschichte der beiden jüdischen deutschen Einwanderer, denen wir das aufgezeichnete Andenken an die größten Legenden des Jazz verdanken.

New York City, 1939: Zwei jüdische deutsche Kindheitsfreunde aus Berlin schließen sich zusammen, um ihr eigenes Plattenlabel zu gründen. Mit wenig Englischkenntnissen und knappen Ressourcen führt ihre gemeinsame Leidenschaft für modernen Jazz dazu, eine neue Generation von Musikern aufzunehmen, deren Werke sie in den Mainstream bringen und sie zum Star machen. Aber wer waren diese Männer wirklich? Mit Konzertaufnahmen, seltenem Archivmaterial und Interviews mit ihren Freunden und Kollegen – die heute wie ein Who’s Who der internationalen Jazzszene erscheinen – erzählt Julian Benedikt die Geschichte von Lion und Wolff in einem Film, der 1997 für den Grammy in der Kategorie Best Long Form Music Video nominiert wurde und einen Peabody Award (1998), einen Vision Award (1998) sowie eine Rocky Award-Nominierung erhielt.

Foto: Alfred Lion und Francis Wolff, Gründer von Blue Note Records, mit dem Saxophonisten Dexter Gordon im Jahr 1962  © Blue Note Records und Rudy Van Gelder

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