Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8
Entdeckung von Meisterwerken der klassischen Musik
Besetzung
Pierre Boulez — Dirigent
Programmhinweise
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Anton Bruckners Symphonie Nr. 8 in c-Moll ist die letzte Symphonie, die der Komponist vollendete. Als Bruckner sie 1897 an Hermann Levi schickte, den Dirigenten, der seine Sieben zu großem Erfolg geführt hatte, verstand dieser dieses ganz andere Werk überhaupt nicht und lehnte es völlig ab, was Bruckner fast in den Selbstmord trieb. Stattdessen machte er sich daran, die Symphonie gründlich zu überarbeiten und vollendete 1890 eine neue Version.
Habakuk Traber erklärt dieses Meisterwerk, indem er Bruckners Persönlichkeit und seinen einzigartigen Kompositionsstil vorstellt.
Abspann Regie: Anna Schmidt Drehbuch: Martin Feil Schnitt: Richard Krause Kamera: Michael Boomers, Boris Fromageot, Fabian Welther Kameraassistent: Viktor Perdula Ton: Jan Wichers Tonmischung: Georg Obermayer Postproduktion: Claudia Groh Produktionsassistenz: Sebastian Stoppe Sprecher: Ian Dickinson, Dulcie Smart, Tom Strauss Entwicklung: Frank Gerdes Produktionsleitung: Oliver Rieger Produziert von Günter Atteln & Paul Smaczny Mit Auszügen aus Anton Bruckner – Symphonie Nr. 8 Wiener Philharmoniker Dirigent: Pierre Boulez Live aufgenommen in der Stiftskirche St. Florian, 1996 Für das Fernsehen inszeniert von Brian Large Fotografien mit freundlicher Genehmigung des Chorherrenstifts St. Florian, Anton Bruckner Geburtshaus Ansfelden, Österreichische Nationalbibliothek, Anton Bruckner Centrum Ansfelden Besonderer Dank an Gertrud Rigolet – Anton Bruckner Geburtshaus Ansfelden, Habakuk Traber