Programm

Georg Friedrich Händel, Nisi Dominus, HWV 238

I. Nisi Dominus edificaverit

II. Vanum est vobis ante lucem surgere

III. Cum dederit dilectis

IV. Sicut Sagittae

V. Beatus vir qui implevit desiderium

VI. Gloria Patri et Filio

Georg Friedrich Händel, Dixit Dominus, HWV 232

I. Dixit Dominus

II. Virgam virtutis tuae

III. Tecum principium in die virtutis

IV. Juravit Dominus

V. Tu es sacerdos in aeternum

VI. Dominus a dextris tuis

VII. De torrente in via bibet

VIII. Gloria Patri et Filio

Georg Friedrich Händel, Ode for St. Cecilia’s Day, HWV 76

I. Ouverture: Larghetto e staccato

II. Ouverture: Allegro

VI. Chorus: "From harmony, from heaven'ly harmony"

VII. Aria: "What passion cannot music raise an quell!"

VIII. Chorus: "The trumpet's loud clangor"

IX. March

X. Aria: "The soft complaining flute"

XI. Aria: "Sharp violins proclaim"

XII. Aria: "But oh, what art can teach"

XIII. Aria: "Orpheus could lead the savage race"

XIV. Recitative: "But bright Cecilia raised the wonder"

XV. Aria: "As from the pow'r of sacred lays"

Georg Friedrich Händel, Messiah

44. Hallelujah (chorus)

Lionel Meunier und Vox Luminis führen Händel auf

In der Königlichen Kapelle des Schlosses von Versailles

Abonnenten

Besetzung

Vox Luminis

Lionel Meunier  — Dirigent

Programmhinweise

Die lebendigen Farben, unendlichen Texturen und markanten Formen, die das Innere der Königlichen Kapelle von Versailles schmücken, bieten eine atemberaubende Kulisse für die exquisite Chormusik von George Frideric Handel, dem berühmten Barockkomponisten, der in Deutschland geboren, in Italien ausgebildet und als Engländer eingebürgert wurde.

In seinem Leben und Werk verkörperte Handel vieles von dem, was der Barock darstellte: einen Treffpunkt zwischen den Künsten und Stilen verschiedener Epochen und vielfältiger Nationen, meisterhaft eingesetzt. Das mit dem Gramophone Award ausgezeichnete Ensemble Vox Luminis unter der Leitung von Lionel Meunier gibt brillante Perspektiven auf zwei italienisch inspirierte Werke des jungen Handel, 1707 entstandene Nisi Dominus und Dixit Dominus, die einem reiferen Werk gegenübergestellt werden, der Ode zum Tag der heiligen Cäcilia (1739), geschrieben in London und inspiriert von der pythagoreischen Idee der Musik als zentrale Kraft bei der Erschaffung der Erde.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

Weiteres Hören: vorgestellte Werke

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