Programm

Robert Schumann, Piano Quintet in E-flat Major, Op. 44

1. Allegro brillante

2. In modo d'una marcia. Un poco largamente

3. Scherzo: Molto vivace

4. Allegro ma non troppo

Das Takács-Quartett und Zoltán Kocsis spielen Schumann.

Klavierquintett, Op. 44

Abonnenten

Besetzung

Zoltán Kocsis  — Klavier

Gábor Takács-Nagy  — Violine

Karoly Schranz  — Violine

Gábor Ormai  — Viola

András Fejér  — Cello

Programmhinweise

Das berühmte Takács Streichquartett tritt gemeinsam mit dem legendären Pianisten Zoltán Kocsis auf, um ein klassisches Werk der romantischen Kammermusik zu spielen: Robert Schumanns Klavierquintett.

Das für Klavier und ein Streichquartett komponierte Werk – das zeitweise einem vollständigen Orchester ähnelt – ist in seiner Form einem Konzert ähnlich. Wie bei Schumann typisch, spielt das Klavier eine zentrale Rolle und glänzt in einem eröffnenden Allegro von beeindruckender Größe, gefolgt von einem dunkleren, fast feierlichen In modo d’una marcia, einem tonleiterreichen und energiegeladenen Scherzo sowie einem majestätischen abschließenden Allegro. Bei seiner Uraufführung am 8. Januar 1843 wurde das Werk mit großem Beifall aufgenommen und hinterließ einen starken Eindruck nicht nur bei Schumanns Frau Clara, für die es komponiert wurde, sondern auch bei Richard Wagner. Der Komponist sagte zu Schumann: „Ich sehe, worauf du hinauswillst, und ich versichere dir, dass dies auch mein Streben ist: Es ist die einzige Rettung, die Schönheit!“.

 

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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