Rafael Payare dirigiert Schönbergs Gurre-Lieder — Mit Dorothea Röschmann, Clay Hilley, Karen Cargill, Stephan Rügamer, Thomas E. Bauer und Ben Heppner

Orchestre Symphonique de Montréal: Eröffnung der Saison 2024-25

Abonnenten

Besetzung

Dorothea Röschmann  — Sopran

Clay Hilley  — Tenor

Karen Cargill  — Alto

Stephan Rügamer  — Tenor

Thomas E. Bauer  — Bariton

Ben Heppner  — Erzählung

Mani Soleymanlou  — Moderator

Chor des Orchestre Symphonique de Montréal

Programmhinweise

Rafael Payare trifft sich erneut mit dem Orchestre symphonique de Montréal, dessen Musikdirektor er seit 2022 ist, für eine unvergessliche Aufführung der monumentalen Gurre-Lieder, rechtzeitig zum 150. Geburtstag ihres Komponisten Arnold Schoenberg! Dieses tiefgründige und persönliche Oratorium, das wichtigste tonale Werk des Komponisten, spiegelt die Bewunderung des jungen Schoenberg für die Romantik (und Postromantik) von Mahler, Brahms und Wagner wider, während es die experimentelle Tonalität und Atonalität seiner zukünftigen Kompositionen vorwegnimmt. Gurre-Lieder erzählt lose die Legende um den dänischen König Valdemar IV. und seine Geliebte Tove, die von der eifersüchtigen Frau des Königs, Helvig, ermordet wird. Die deutsche Sopranistin Dorothea Röschmann und der amerikanische Tenor Clay Hilley übernehmen bewundernswert die Rollen von Tove und Waldemar – Teil eines beeindruckenden Ensembles mit 200 Sängern und 150 Musikern, die alle ihre Kräfte für eine epische Aufführung bündeln, die poetische Finesse und psychologische Kraft vereint.

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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