Iolanta und der Nussknacker von Andrey Kaydanovskiy, Musik von Tschaikowski

Olesya Goloneva (Iolanta), Stefan Cerny (König von Provence), Andrei Bondarenko (Herzog von Burgund)... – Ballettakademie der Wiener Staatsoper

Abonnenten

Besetzung

Modest Tschaikowski  — Libretto

Lotte de Beer  — Bühnenregisseur

Andrey Kaydanovskiy  — Choreograf

Katrin Lea Tag  — Szenografie

Jorine Van Beek  — Kostümbildner

Alex Brok  — Beleuchtungsdesigner

Olesya Goloneva  — Iolanta

Mila Schmidt  — Iolanta (Tänzerin)

Programmhinweise

In diesem kreativen Opern-Ballett-Remix von zwei von Tschaikowskys berühmtesten Werken entfaltet sich die Geschichte der jungen Iolanta inmitten der fantastischen Farben und der bezaubernden Traumwelt des stets festlichen Nussknackers — eine Wendung der Kombination, die Tschaikowsky für die Premiere des Balletts im Jahr 1892 konzipierte!

Im Jahr 1883 entdeckte Tschaikowsky die Figur der Iolanta im Roman Die Tochter König Renés von Henrik Hertz, der die Geschichte eines blinden Mädchens erzählt, das im Schloss ihres Vaters eingesperrt ist. König René sorgt dafür, dass sie vor der Gesellschaft verborgen bleibt — bis zur Ankunft von Graf Vaudemont, der Iolantas Leben verändert und ihr die Augen für die Welt öffnet. In dieser Neuinterpretation von 2022 der Wiener Staatsoper verbindet der Choreograf Andrey Kaydanovskiy die Einakter-Oper mit dem berühmten Ballett und stellt Iolanta in den Mittelpunkt sowohl ihrer ursprünglichen Geschichte als auch der Handlung des Nussknackers — zunächst als Gefangene in ihrem eigenen Körper und dann treibend in der Welt ihrer eigenen Vorstellungskraft, während sie versucht, das Licht aus den Schatten zu holen.

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