Daniel Barenboim, Meine Zeit beim Bayreuther Festspiel

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Daniel Barenboim, einer der größten Interpreten von Wagners Werken, erzählt seine Erinnerungen am Bayreuther Festspielhaus.

Daniel Barenboim gab 1981 sein Debüt in Bayreuth mit einer Inszenierung von Tristan und Isolde, die von Jean-Pierre Ponnelle inszeniert wurde. Eine herausragende Produktion, die mit märchenhaften Elementen gefüllt war, und auf diesen ersten Erfolg folgte sechs Jahre später eine Zusammenarbeit zwischen Barenboim und Götz Friedrich für eine Produktion von Parsifal.

1988 dirigierte Daniel Barenboim den kompletten Ring des Nibelungen in einer Inszenierung von Harry Kupfer. Diese letzte Produktion hinterließ dank einer herausragenden Synergie zwischen dem Dirigenten, dem Regisseur und dem Ensemble, zu dem unter anderem John Tomlinson, Anne Evans und Siegfried Jerusalem gehörten, einen unauslöschlichen Eindruck beim Publikum.

Daniel Barenboim trat zwischen 1981 und 1999 insgesamt 161 Mal auf der Bühne des Bayreuther Festspielhauses auf. Diese von Christoph Engel inszenierte Dokumentation gibt Daniel Barenboim das Wort, der seine Erinnerungen an Bayreuth, seine ersten Kontakte mit der Wagner-Familie in den 1960er Jahren und seine häufigen Auftritte beim Bayreuther Festspielhaus schildert.

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