Programm

Aretha Franklin/Narada Walden/Preston Glass, Who's Zoomin' Who?

Luther Vandross/Marcus Miller, Jump To It

Don Covay, Chain Of Fools

Burt Bacharach/Hal David, I Say A Little Prayer

König Curtis, Hello Sunshine

Ronnie Shannon, I Never Loved a Man

Robbie Robertson, The Weight

Paul Simon, Bridge Over Trouble Water

Aretha Franklin, Rock Steady

Aretha Franklin, Day Dreaming

Perle Delaney/Tom Delaney, Nobody Knows the Way I Feel This Morning

Ahmet Ertegün/Betty Nelson, Don't Play That Song

Ted Weiß, Lee Cross

Carolyn Franklin, Ain't No Way

Dinah Washington/Henry Glover/Morris Levy/Titus Turner, Soulville

Antibalas, Antibalas: Instrumental soul serenade

Ted Weiß, Think

Morris Broadnax/Clarence Paul/Stevie Wonder, Until You Come Back To Me

Carole King/Gerry Goffin/Jerry Wexler, (You Make Me Feel Like) A Natural Woman

Otis Redding, Respect

Respekt für Aretha Live in La Villette

Jazz à la Villette 2019

Abonnenten

Besetzung

Bettye LaVette  — Sänger (für männlich) / Sängerin (für weiblich)

Alice Russell  — Sänger (für männlich) / Sängerin (für weiblich)

Nona Hendryx  — Sänger (für männlich) / Sängerin (für weiblich)

Zara McFarlane  — Sänger (für männlich) / Sängerin (für weiblich)

José James  — Sänger (for a male singer) Sängerin (for a female singer)

Antibalas

Martin Perna  — Künstlerischer Leiter, Saxophon

Raymond Mason  — Musikdirektor, Posaune, Dirigent

Programmhinweise

Im Alter von 14 Jahren, im Jahr 1956, unterschrieb Aretha Franklin ihren ersten Vertrag bei einer Plattenfirma (Columbia Records). Heute ist die Sängerin laut dem Rolling Stone Magazin die meistverkaufte weibliche Künstlerin aller Zeiten (75 Millionen Vinyl-Verkäufe) und liegt damit vor Elvis Presley und Michael Jackson.

Ein Jahr nach ihrem Tod im Sommer 2018 entschied sich das Jazz à la Villette Festival, der Queen of Soul Tribut zu zollen. Unter der Leitung von Antibalas, einer Afrobeat-Band aus Brooklyn, die beim Label Daptone unter Vertrag steht, beinhaltete der Abend Auftritte von Bettye LaVette (die der Sängerin in der Carnegie Hall mit stehenden Ovationen Tribut zollte); Alice Russell (eine Fackelträgerin des Neo-Soul mit ihrem Album To Dust); Nona Hendryx (ihr Disco-Hit „Lady Marmalade“ erlangte internationale Anerkennung); Zara McFarlane (ihr Album Arise tauchte in die jamaikanische Klangwelt ein) und José James (sein gefeiertes Soloalbum No Beginning No End markierte eine Mischung aus Funk, Soul, R&B und Gospel). Gemeinsam zollen sie der Queen of Soul Respekt (nur ein kleines bisschen!).

 

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