Jean-Christophe Spinosi und das Ensemble Matheus – Ein musikalisches Porträt
Mit Philippe Jaroussky
Besetzung
Ensemble Matheus
Jean-Christophe Spinosi — Dirigent
Philippe Jaroussky — Countertenor
Laurence Paugam — Violine
Jean-Marc Goujon — Flöte
Programmhinweise
Porträt eines der erfolgreichsten Barockensembles unserer Zeit: Jean-Christophe Spinosis Ensemble Matheus.
Jean-Christophe Spinosi erzählt die Geschichte seines berühmten Ensembles, von der Gründung des Quatuor Matheus im Jahr 1991 bis zur Begegnung mit dem Countertenor Philippe Jaroussky, den diese Dokumentation bei einem Konzert in der Chapelle de la Trinité in Lyon zeigt.
Das Ensemble Matheus begann 1991 als Quartett, bestehend aus Jean-Christophe Spinosi (der als erster Geiger fungierte), seiner Frau, seiner Schwägerin und seinem Schwager! Also eine Familienangelegenheit. Ganz zu schweigen davon, dass der Name Matheus vom Namen des ersten Kindes des Ehepaars Spinosi, Mathieu, stammt. Zumindest sagt Jean-Christophe Spinosi dies selbst in die Kamera in diesem musikalischen Porträt, das einen leidenschaftlichen und faszinierenden Mann und Musiker zeigt.
Jean-Christophe Spinosis Leidenschaften sind vielfältig: Er ist begeistert von Vivaldi, dessen Opern er zur Wiederentdeckung beigetragen hat. Er ist auch leidenschaftlich an sakraler Musik interessiert und allgemein an Musik der Barockzeit. Übrigens wählte ihn Maria Coppola für die Aufführung in ihrem Spielfilm Marie-Antoinette, der in Versailles gedreht wurde!
Karl More stellt uns Jean-Christophe Spinosi vor, der über das spricht, was er am besten kennt: seine Arbeit als Dirigent und sein Musikensemble.