Il sogno di Scipione Dokumentarfilm
Salzburger Festspiele – Eine Stunde mit Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791
Besetzung
Michael Sturminger — Bühnenregisseur
Blagoj Nacoski — Scipione, Scipio Africanus der Jüngere
Louise Fribo — Costanza (Beständigkeit)
Bernarda Bobro — Fortuna (Glück)
Iain Paton — Publio, Scipio Africanus der Ältere, Scipios Onkel und Adoptivvater
Robert Sellier — Emilio (Æmilius), der Vater von Scipio
Anna Kovalko — Die Lizenz
Programmhinweise
Im Jahr 2006 fand das Mozart22-Projekt anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten statt. Es war ein großes Projekt zur Wiederaufführung der zweiundzwanzig Opern und Oratorien, die Mozart komponiert hat. Diese Dokumentation gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Produktion von Ascanio in Alba zu jener Zeit.
Die Salzburger Festspiele 2006 versammelten die besten Spezialisten des Mozart-Repertoires – Sänger, Dirigenten und Regisseure – um diese einzigartige Auswahl an Werken zu interpretieren.
Das 1772 entstandene Werk Il sogno di Scipione von Mozart erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich zwischen zwei Frauen entscheiden muss: Eine steht für Reichtum, die andere für Tugend und Beständigkeit. Diese Oper, weniger bekannt als andere Mozart-Opern, ist ein schönes und tiefgründiges Werk, wie diese Dokumentation zeigt, die aus Auszügen der Oper (die 2006 in Salzburg aufgeführt wurde) besteht. Sie enthält außerdem Interviews mit dem Regisseur (Michael Sturminger) und den Darstellern (Blagoj Nacoski, Louise Fribo, Bernarda Bobro, Iain Paton, Robert Sellier, Anna Kovalko).