Programm

Ottorino Respighi, Fontane di Roma

I. La fontana di Valle Giulia all'alba

Ii. La fontana del Tritone al mattino

III. La fontana di Trevi al meriggio

IV. La fontana di Villa Medici al tramonto

Ernest Chausson, Poème de l’amour et de la mer

I. La Fleur des eaux. Calme

Interlude

II. La Mort de l'amour. Vif et joyeux

Guy Ropartz, Quatre poèmes d'après l'Intermezzo d'Henri Heine

I. Tendrement enlacés, ma chère bien-aimée

II. Pourquoi vois-je pâlir la rose parfumée ?

III. Ceux qui, parmi les morts d'amour

IV. Depuis que nul rayon de tes yeux bien-aimés

Ottorino Respighi, Pini di Roma

I. I pini della Villa Borghese

II. Pini presso una catacomba

III. Pini del Gianicolo

IV. I pini della Via Appia

Roberto González-Monjas dirigiert Respighi, Chausson und Ropartz – mit Stéphane Degout

Nationales Orchester des Capitols von Toulouse

Abonnenten

Besetzung

Programmhinweise

Genießen Sie einen Abend voller klanglicher Poesie mit Roberto González-Monjas und dem Orchestre National du Capitole de Toulouse. Beginnen Sie mit einer Tour von der Morgendämmerung bis zum Abenddämmerung zu vier exquisiten römischen Brunnen in Respighis Fontane de Roma, darunter ein majestätischer Morgen an der Fontana di Tritone al Mattino und ein von Blechbläserfanfaren erfüllter Nachmittag am Trevi-Brunnen! Der international anerkannte Bariton und Experte für französische Kunstlieder Stéphane Degout gesellt sich dann zum Orchester für Ernest Chaussons Liederzyklus Poème de l’amour et de la mer, der mit üppiger Orchestrierung und eindringlichen Reflexionen über Liebe und Natur das Kommen und Gehen des Meeres – und der wechselhaften menschlichen Gefühle – heraufbeschwört. Nach weiteren französischen mélodies in Form von Guy Ropartz’ eindringlich schöner Vertonung von vier romantischen Gedichten von Heinrich Heine, schließt das ONCT mit einem weiteren von Respighis großartigen Tongedichten, Pini di Roma, ab. Reisen Sie mit jeder Satz weiter zurück in der Zeit, von der modernen Metropole Rom über die Römische Republik der frühen christlichen Ära, und tauchen Sie ein in vier sonnenverwöhnte orchestrale Porträts der Landschaft, die den zunächst zögerlichen Bologneser Komponisten dazu brachte, sich in die Città Eterna zu verlieben.

Foto © Jean-Baptiste Millot

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