Jakub Hrůša dirigiert Mahlers Symphonie Nr. 2
Bamberger Symphoniker
Besetzung
Christina Landshamer — Sopran
Anna Lucia Richter — Alto
Wiener Singakademie
Heinz Ferlesch — Chorleiter
Jakub Hrůša — Dirigent
Programmhinweise
Erleben Sie Jakub Hrůša und die Bamberger Symphoniker in Wien, wo sie von der Sopranistin Christina Landshamer, der Altistin Anna Lucia Richter und der Wiener Singakademie unter der Leitung von Heinz Ferslech begleitet werden, um Mahlers Symphonie Nr. 2 mit der Hilfe von Gilbert Kaplans Version aufzuführen! Das Werk, das als „Auferstehung“ bezeichnet wird, zeigt Mahlers Fähigkeit, philosophische, religiöse und existenzielle Fragen durch seine Musik zu untersuchen. Über fünf Sätze hinweg erforscht er einige der tiefgründigsten Themen der menschlichen Existenz, darunter Tod und Auferstehung. Die Partitur ist tief bewegend und baut sich zu einem gewaltigen Höhepunkt auf, bei dem die Vokalsolisten und der Chor Auszüge aus deutschen Volksliedern sowie ein Gedicht des deutschen Dichters Klopstock singen, das von Mahler selbst verändert und vervollständigt wurde.
Hinweis von den Bamberger Symphonikern: Zum Zeitpunkt des Konzerts am 27. Januar 2022 befand sich Europa inmitten einer weiteren Spitze der COVID-19-Pandemie. Um das Infektionsrisiko für alle auf der Bühne zu minimieren, fand die Aufführung von Gustav Mahlers 2. Symphonie in einer leicht reduzierten Orchestrierung statt, basierend auf der Bearbeitung des Mahler-Experten Gilbert Kaplan.
Foto: Jakub Hrůša © Andreas Herzau
