Daniel Harding, Hommage an Robert Schumann
Staatskapelle Dresden
Besetzung
Ole Kottner — Sopran
Franz Lindner — Sopran
Sebastian Dominik Pfeifer — Altistin
Vincent Hoppe — Altistin
Markus Butter — Bariton
MDR Rundfunkchor Leipzig
Howard Arman — Chorleiter
Staatskapelle Dresden
Programmhinweise
Zwischen 1844 und 1859 lebte Robert Schumann in Dresden, wo er ein Drittel seines Gesamtwerks komponierte. Das heutige Konzert markiert den 200. Geburtstag von Robert Schumann und bietet eine willkommene Gelegenheit für Daniel Harding und die Staatskapelle Dresden, drei der beeindruckendsten, aber heute zu selten aufgeführten Werke aus seiner Dresdner Zeit vorzustellen (Ouvertüre zu Genoveva, Requiem für Mignon und Nachtlied).
Besondere Höhepunkte – die selbst Kenner seiner Werke überraschen werden – sind eine Erstaufführung und eine Weltpremiere wiederentdeckter und rekonstruierter symphonischer Sätze aus dem legendären „Symphoniejahr“ 1841 des Komponisten. Darüber hinaus fügt sich die Rheinische Symphonie, die Schumann nach seinem Weggang aus Dresden komponierte und die stark von seinen Eindrücken des Kölner Doms beeinflusst ist, perfekt in die sakrale Architektur der Frauenkirche ein.
