Programm

Edward Elgar, The Dream of Gerontius, Op. 38

I-Prelude

I. Jesu, Maria – I am near to death

1. Kyrie eleison

I- Rouse thee, my fainting soul

I-Be merciful, be gracious

I-Sanctus fortis, sanctus Deus

I-I can no more; for now it comes again

I- Rescue him, O Lord

I-Novissima hora est

I. Proficiscere, anima Christiana

I-Go, in the name of Angels and Archangels

II- Introduction

II- I went to sleep

II- My work is done, my task is o'er

II- Low-born clods of brute earth

II- The mind bold and independent

II- I see not those false spirits

II-Praise to the Holiest

II- Glory to him

II-But hark! a grand mysterious harmony

II- And now the threshold as we traverse it

II- Praise to the Holiest in the height

II-Thy judgment now is near

II-Jesu! By that shuddering dread which fell on Thee

II- Praise to his name!

II- Take me away!

II- Lord, Thou hast been our refuge

II-Softly and gently, dearly-ransomed soul

Original documentary

Sir Adrian Boult dirigiert Elgars Das Traum von Gerontius.

Die legendäre Aufnahme von 1968 mit Peter Pears und Janet Baker – plus eine Dokumentation hinter den Kulissen.

Abonnenten

Besetzung

Janet Baker  — Mezzosopran

Peter Pears  — Tenor

John Shirley-Quirk  — Bassbariton

Londoner Philharmonisches Orchester  — Orchester

London Philharmonischer Chor

Sir Adrian Boult  — Dirigent

Programmhinweise

Lang als verschollen geltendes Filmmaterial, ist dieses außergewöhnliche Konzert, das ursprünglich am 14. April 1968 auf der BBC ausgestrahlt wurde, eine farbige Aufführung von Edward Elgars The Dream of Gerontius, aufgenommen in der beeindruckenden Kathedrale von Canterbury und mit drei der größten Stimmen der Ära: der Mezzosopranistin Dame Janet Baker, dem Tenor Sir Peter Pears und dem Bassbariton John Shirley-Quirk. Unter der Leitung von Sir Adrian Boult, einem leidenschaftlichen Förderer und angesehenen Interpreten von Elgars Werken, stellt dieser Konzertfilm – für den acht der neun damals in Großbritannien vorhandenen Farbkameras benötigt wurden – ein seltenes und wertvolles Zeugnis dar, das den Beginn hochwertiger Farbaufnahmen britischer Opernproduktionen markiert.

Durch Archivaufnahmen, restaurierte Ausschnitte und Zeugenaussagen wirft die begleitende Dokumentation ein Licht auf die besonders begeisterte Aufnahme dieser Produktion, insbesondere die private Vorführung, die für Boult im Television Centre organisiert wurde. Als Bonus enthält sie zudem ein eindrucksvolles Porträt des Dirigenten aus dem Jahr 1989, das die BBC zu seinem 100. Geburtstag präsentierte, vorgestellt von Vernon Handley. Zusammen zeichnen diese Materialien das Bild eines bescheidenen, aber entschlossenen Musikers und zollen einem der Schlüsselmomente der britischen Musik- und audiovisuellen Geschichte Tribut.

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