Programm

Dmitri Schostakowitsch, Moscow-Cheryomushki, Op. 105

Dmitri Schostakowitsch, Counterplan, Op. 33

Dmitri Schostakowitsch, Alone, Op. 26

Dmitri Schostakowitsch, Hamlet, Concert suite from the film score, Op. 116

II. Ball at the Palace

Dmitri Schostakowitsch, Symphony No. 9 in E-flat Major, Op. 70

3. Presto

Dmitri Schostakowitsch, The Gadfly Suite, Op. 97a

VIII. Romance

Dmitri Schostakowitsch, Sofiya Perovskaya, Op. 132

Dmitri Schostakowitsch, Moscow-Cheryomushki, Op. 105

Dmitri Schostakowitsch, The Gadfly Suite, Op. 97a

Dmitri Schostakowitsch, The Great Citizen, Op. 55

Dmitri Schostakowitsch, Alone, Op. 26

Dmitri Schostakowitsch/Rudolf Barshai, Chamber Symphony in C Minor, Op. 110a

1. Largo

2. Allegro molto

Dmitri Schostakowitsch, Alone, Op. 26

Dmitri Schostakowitsch, The Gadfly Suite, Op. 97a

V. Barrel-Organ Waltz

VII. Prelude

Dmitri Schostakowitsch, Tahiti Trot or Tea For Two

Der Widerspenstigen Zähmung von Jean-Christophe Maillot, Musik von Schostakowitsch

Die Ballettcompagnie von Monte-Carlo

Abonnenten

Besetzung

Jean-Christophe Maillot  — Choreograf, Direktor

Bernice Coppieters  — Assistent Choreograf

Ernest Pignon-Ernest  — Szenografie

Dominique Drillot  — Beleuchtungsdesigner

Augustin Maillot  — Kostümbildner(in)

Adam Riese  — Grumio

Christian Tworzyanski  — Baptista

Simone Tribuna  — Hortensio

Programmhinweise

Eine choreografische Adaption, inspiriert von William Shakespeares Komödie Der Widerspenstigen Zähmung, entfaltet sich mit Humor, Energie und Einsicht. Entdecken Sie die Geschichte von Katharina, einer willensstarken Frau, und Petruchio, dem Ritter, der sich aufmacht, ihre Unabhängigkeit und Zuneigung zu erobern. Unterlegt mit einer einfallsreichen Partitur, die aus der Musik von Dmitri Schostakowitsch stammt, erkundet das Ballett die Konflikte zwischen den Protagonisten und ihren Verehrern vor dem Hintergrund, wo gesellschaftliche Konventionen und Machtkämpfe mit der Kraft menschlicher Leidenschaften kollidieren.

In dieser von Jean-Christophe Maillot choreografierten Version, die 2014 für das Bolschoi-Theater geschaffen und vom Ballets Monte-Carlo wieder aufgenommen wurde, greift die Erzählung sowohl Shakespeares Ironie als auch Ernsthaftigkeit auf, während sie die Suche nach sich selbst und wahrer Liebe betont. Durch eindrucksvolles Bühnenbild und eine choreografische Sprache, die klassische Virtuosität mit modernem Ausdruck verbindet, bietet das Ballett eine Interpretation des romantischen Mythos, die zugleich humorvoll, sinnlich und zutiefst menschlich ist.

 

Ein genauerer Blick: vorgestellte Komponisten

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