
Sonya Yoncheva
25. Dezember 1981 - Plowdiw (Bulgarien)
© Nathalie Gabay
Über
Die Preisträgerin des Opus Klassik 2021 als Sängerin des Jahres ist eine gefeierte Persönlichkeit auf den wichtigsten Bühnen der Welt, darunter die Metropolitan Opera, das Royal Opera House, das Teatro alla Scala, die Bayerische Staatsoper, die Berliner Staatsoper, die Wiener Staatsoper und die Opéra de Paris. Ihre unvergesslichen Darstellungen ikonischer Rollen haben sowohl von Kritikern als auch vom Publikum große Anerkennung erhalten.
Sonya Yonchevas umfangreiches Repertoire umfasst Juwelen des Barockkanons sowie Werke von Bellini, Cherubini, Giordano, Mascagni, Puccini, Tschaikowski und Verdi. Für ihre unverwechselbar schöne Stimme und ihre außergewöhnliche dramatische Präsenz gefeiert, fühlt sich Sonya sowohl auf der Konzert- als auch auf der Rezitalbühne zu Hause und hat in Städten wie Athen, Barcelona, Berlin, Brüssel, Budapest, Buenos Aires, Dresden, Hamburg, Madrid, Mexiko-Stadt, Mailand, Monte-Carlo, Montevideo, Moskau, München, New York, Paris, Santiago de Chile, São Paulo, Salzburg, Tokio und Wien mit großem Kritikerlob aufgetreten.
Sonya eröffnet ihre bewegende Saison 2024/25 mit Rezitalen im Teatro Cultura Artística in São Paulo, wo sie ihr brasilianisches Debüt gibt, mit ihrem preisgekrönten Frühmusik- und Barockprogramm Rebirth an der Staatsoper Unter den Linden und einem Rezital an der Wiener Staatsoper. Mit der Opéra de Versailles singt Sonya Dido in einer neuen Inszenierung von Dido and Æneas an der Opéra Royal von Versailles sowie in Konzerten in Toulouse, Madrid und Oviedo, gefolgt von ihrem neuen Konzertprogramm Marie-Antoinette in der Philharmonie Paris und in Toulouse. Sonya kehrt auch an das Gran Teatre del Liceu zurück und bringt ihre gefeierte Ciò-Ciò-San in einer neuen Produktion von Madama Butterfly nach Barcelona. Im Dezember schließt sie sich erneut dem Chor und Orchester der Opéra Royal de Versailles für ein Weihnachtskonzert in der Königlichen Kapelle des Schlosses von Versailles an. Das Jahr 2025 beginnt für Sonya mit Neujahrskonzerten mit dem Orchestre de la Suisse Romande in Genf und Lausanne, gefolgt von Konzerten in der Salle Gaveau in Paris und bei der Salzburger Mozartwoche, wo sie in Cleopatra-Arien aus Händels Giulio Cesare in Egitto mit den Wiener Philharmonikern zu hören sein wird. An der Wiener Staatsoper steht Sonya in dieser Saison in drei Produktionen hintereinander auf der Bühne: in einer neuen Inszenierung von Iolanta, in der Titelrolle von Tosca und als Maddalena in Andrea Chénier. In Paris tritt sie außerdem bei der Rolex Ambassadors Gala im Palais Garnier auf. Sie kehrt auch an die Metropolitan Opera zurück, um ein aufregendes Rollendebüt als Lisa in The Queen of Spades zu geben. Sonya beendet die Saison mit Konzerten im Konzerthaus Wien, der Elbphilharmonie Hamburg, der Tonhalle Zürich und mit einem Doppelabend beim Münchner Opernfestival, wo sie als Dido in Dido and Æneas und bei ihren ersten Auftritten als Frau in Schönbergs Erwartung zu erleben ist.

