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Dirigent
Tenor

Paul Agnew

© Pascal Gely

Über

An der Spitze der Wiederbelebung des französischen Barockrepertoires gab Paul Agnew sein Debüt in der Titelrolle von Rameaus Hippolyte et Aricie an der Opéra Garnier unter der Leitung von William Christie. Seitdem kehrte er an die Opéra National de Paris zurück für Rameaus Platée, Les Boréades und Les Indes galantes.

Agnew tritt weiterhin weltweit in den anspruchsvollen Haute-Contre-Rollen auf, unter anderem beim Festival d’Aix-en-Provence und im Opernhaus Zürich. In den letzten Spielzeiten hat er sein Repertoire erweitert und umfasst nun Mozarts Idomeneo, Brittens Peter Quint (The Turn of the Screw), Händels Jephtha und Damon (Acis and Galatea) an der Royal Opera House zur Feier des 250. Todestages von Händel.

Im Jahr 2011 unternimmt er eine große Tournee mit Lullys Atys durch ganz Frankreich und auch in New York, mit Les Arts Florissants und William Christie, in der Bühneninszenierung von Jean-Marie Villégier, die erstmals 1987 geschaffen wurde.

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