
Mihoko Fujimura
R&G Photography
Über den Künstler
Geboren in Japan und studierte an der Tokyo National University for Fine Arts and Music sowie an der Musikhochschule in München. Sie erlangte internationale Aufmerksamkeit durch ihre Auftritte bei den Münchener Opernfestspielen 2002 und den Bayreuther Festspielen und ist seitdem regelmäßig an der Royal Opera Covent Garden, dem Teatro alla Scala Milano, der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper, den Bayreuther Festspielen, dem Théâtre du Châtelet, dem Teatro Real Madrid, der Deutschen Oper Berlin, dem Maggio Musicale Fiorentino und dem Festival Aix-en-Provence aufgetreten. Miss Fujimuras Opernrepertoire umfasst Kundry, Brangäne, Venus, Fricka, Carmen, Amneris, Eboli, Azucena, Mélisande, Idamante und Octavian.
Sie tritt regelmäßig mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Christian Thielemann, Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Sir Colin Davis, Kurt Masur, Mariss Jansons, Kent Nagano, Daniele Gatti, Charles Dutoit, Myung-Whun Chung, Semyon Bychkov, Franz Welser-Möst, Donald Runnicles, Fabio Luisi und Daniel Harding sowie bei Liederabenden mit Christoph Ulrich Meier und Roger Vignoles auf. Sie hat Brangäne (Tristan und Isolde) mit Plácido Domingo und Antonio Pappano für EMI Classics aufgenommen.
Für die kommenden Jahre sind folgende Auftritte vorgesehen: In der Produktion von Parsifal bei den Bayreuther Festspielen, mit dem Orchestre National de France (Daniele Gatti), der neuen Ring-Inszenierung am Gran Teatro del Liceu Barcelona, der Royal Opera Covent Garden London, der Wiener Staatsoper sowie den Bayreuther Festspielen (Christian Thielemann), Tristan und Isolde mit dem Mahler Chamber Orchestra (Daniel Harding), Beethovens Symphonie Nr. 9 mit den Wiener Philharmonikern (Christian Thielemann), dem Montreal Symphony Orchestra (Kent Nagano), dem Gewandhausorchester Leipzig (Riccardo Chailly), Mahlers Symphonie Nr. 3 mit dem Philadelphia Orchestra (Charles Dutoit), dem Israel Philharmonic Orchestra (Zubin Mehta), Mahlers Symphonie Nr. 8 mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Bayerischen Rundfunk-Symphonieorchester (Mariss Jansons), dem City of Birmingham Symphony Orchestra (Andris Nelsons), dem NDR Sinfonieorchester (Christoph Eschenbach), Verdis Requiem mit den Bamberger Symphonikern (Enoch zu Guttenberg), dem MDR Sinfonieorchester (Jun Märkl) und den Wesendonck-Liedern mit dem NDR Sinfonieorchester (Zdeněk Mácal).