
Gringolts-Quartett
Über
Das in Zürich ansässige Gringolts Quartett wurde 2008 gegründet, entstanden aus gegenseitigen Freundschaften und Kammermusikpartnerschaften. Was die vier Musiker verbindet, ist die immense Freude, die sie beim gemeinsamen Musizieren empfinden, sowie ihre Leidenschaft für die hohen Anforderungen des Streichquartett-Repertoires.
Neben dem klassischen Repertoire für Streichquartett sind sie auch engagierte Interpreten zeitgenössischer Musik, darunter Streichquartette von Marc-André Dalbavie, Jörg Widmann und Jens Joneleit. Sie hatten bereits die Gelegenheit, mit namhaften Künstlern wie Leon Fleischer, Jörg Widmann, David Geringas, Malin Hartelius, Christian Poltéra und Eduard Brunner zusammenzuarbeiten. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren Auftritte bei den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, dem Gstaad Menuhin Festival, der Philharmonie St. Petersburg, L’Auditori Barcelona, der Sociedad Filarmónica de Bilbao, der Società di Concerti in Mailand, dem Louisiana Museum Kopenhagen und den Kasseler Musiktagen.
Die Debütaufnahme des Gringolts Quartetts mit Werken von Robert Schumann erschien 2011. Gemeinsam mit David Geringas nahm das Gringolts Quartett 2012 die Welturaufführung des Quintetts von Walter Braunfels auf, die mit dem „Supersonic Award“ sowie einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde. 2014 erregten sie Aufmerksamkeit mit ihrer Brahms-CD; 2016 wurde ihre CD mit Quintetten von Glazunov und Taneyev mit Christian Poltéra mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet. Ihr neuestes Album mit Schönbergs Streichquartetten Nr. 2 & 4 mit Malin Hartelius wurde im Juli 2017 bei BIS Records veröffentlicht.