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Tenor

Benjamin Hulett

www.benjaminhulett.com

Über den Künstler

Benjamin Hulett absolvierte eine Choralscholar-Ausbildung am New College, Oxford, und studierte bei David Pollard an der Guildhall School of Music and Drama. Er hat sich einen wachsenden Ruf als Opern- und Konzertsänger, Liedersänger und Aufnahme-Künstler erworben.

Als Mitglied der Hamburgischen Staatsoper von 2005 bis 2009 gehörten zu Bens Erfolgen Rollen wie Tamino, Ferrando, Novize und Steuermann, und er kehrte als Gast für die Rollen Tamino und Narraboth zurück. Er gab sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München in Händels Alcina, an der Berliner Staatsoper in Henzes Phaedra, am Theater an der Wien in der Uraufführung von Kalitzkes Die Besessenen, beim Salzburger Festspiel in Strauss’ Elektra, beim Baden-Baden Festival in Strauss’ Salome, kehrte zurück für Die Zauberflöte und an der Oper Rom als Wahnsinnige in Curlew River, sowie zurück als Gonzalve in L'heure Espagnole. Im Vereinigten Königreich gab Ben sein Rollendebüt als Peter Quint für Opera North, sang Ferrando für Grange Park Opera und Fenton für Opera Holland Park und trat in Sir Jonathan Millers Inszenierung der Matthäus-Passion am National Theatre auf. Sein Debüt an der Royal Opera House, Covent Garden, gab er als Edmondo in Manon Lescaut.

Zu den Konzert-Highlights zählen die BBC Proms unter Norrington, Gardiner und Davies, Madernas Venetian Journal mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, Arbace in Mozarts Idomeneo mit Fabio Biondi, Brittens Serenade mit Norrington, Hogwood und den Trondheim Solisten, Die Schöpfung mit Haim und Pinnock, Die Frau ohne Schatten unter Jurowski, Missa Solemnis unter Bolton und Herreweghe, Beethovens Neunte Sinfonie unter Herreweghe und Brüggen, Mozarts Requiem auf Tournee im Fernen Osten unter Herreweghe, Das Paradies und die Peri unter Norrington beim Edinburgh Festival, die Titelrolle in J.C. Bachs Lucio Silla unter Bolton bei der Salzburger Mozartwoche sowie als Tamino mit den Berliner Philharmonikern unter Rattle.

Als Liedinterpret wird er zunehmend gefragt und trat in der Wigmore Hall, beim Aldeburgh Festival, Buxton Festival, Oxford Lieder, Leeds Lieder, National Portrait Gallery, Henley Festival, der Freien Akademie der Künste in Hamburg, der Hamburgischen Staatsoper und in Maastricht auf, wobei er mit Pianisten wie Andras Schiff, Graham Johnson, Malcolm Martineau, Christopher Glynn, Joseph Middleton, Simone Young und Alexander Soddy zusammenarbeitete.

Bens Aufnahmen reichen von der frühen Barockmusik bis zu neuen Kompositionen und wurden mit Nominierungen und Auszeichnungen von BBC Music Magazine, Gramophone, Grammy, L'Orfee d'Or und Diapason geehrt.

Seine Engagements in dieser Saison umfassen Bernsteins A Quiet Place mit dem Montreal Symphony Orchestra unter Nagano, Tamino für die Welsh National Opera, sein Debüt beim Glyndebourne Festival in Händels Saul sowie sein erstes vollständiges Recital in der Wigmore Hall.

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