
Arielle Beck
© Sylvain Gelineau
Über den Künstler
Arielle Beck (geb. 2009) begann ihre Ausbildung als Pianistin bei Anne-Lise Gastaldi in Paris, wo sie auch bei Igor Lazko und Billy Eidi studierte. Sie arbeitete mit Stephen Kovacevich in London zusammen und ist seit 2022 Schülerin von Romano Pallottini. Im Jahr 2023 trat Beck in das Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris in der Klasse von Claire Désert ein.
Im Jahr 2018 gewann Arielle Beck den ersten Preis beim Jeune Chopin International Competition for Children and Youth, wobei Martha Argerich die Jury leitete.
Mit 10 Jahren gab sie ihr Orchesterdebüt bei einem von der Unesco organisierten Konzert in Paris und spielte Mozarts Klavierkonzert Nr. 12. Im folgenden Jahr spielte Beck Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 mit dem Orchestre de Chambre de Toulon. Kürzlich führte sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Opole und Schumanns Klavierkonzert mit dem Philharmonischen Orchester Bacau auf.
Beck gab zahlreiche Solorezitals, unter anderem beim Pianos Folies du Touquet Festival, der Cité des Congrès in Nantes, Les Coups de Cœur à Chantilly mit Martha Argerich sowie Auftritte in Brüssel und Nancy. Im August 2023 spielte die junge Virtuosin Schumann und Chopin in einem Solorezital beim renommierten Festival International de La Roque d’Anthéron. Höhepunkte ihrer Saison 2023/24 sind Konzerte in Gstaad, Paris, Luzern, Abu Dhabi und Six-Fours-les-Plages.
Arielle Beck ist auch eine talentierte Komponistin sowie eine Liebhaberin der Kammermusik, die mit Olivier Charlier, Andrzej Krawiec, David Walter und Maxime Grizard auftritt.